Reiseinformationen

Gut zu wissen:
die Solomonen liegen im südwestlichen Pazifik, östlich von Papua-Neuguinea. Zu der Gruppe gehören fast alle Inseln der Solomonen (die nordwestlichen gehören zu Papua-Neuguinea), die Ontong-Java-Inseln, die Rennell-Inseln und die weiter östlich liegenden Santa-Cruz-Inseln. Die größeren Inseln sind 145-193 km lang, die kleinsten sind nicht mehr als Korallenatolle. Die Landschaft ist überwiegend zerklüftet; Bergausläufer steigen meist langsam zu einem Hauptgipfel an und fallen auf der anderen Seite steil zum Meer hin ab. Die Hauptstadt Honiara liegt auf der Guadalcanal-Insel, auf der auch die höchste Erhebung der Inseln zu finden ist (Makarakombu, 2447 m). Auf der gesamten Inselgruppe gibt es Vulkane, die zu jeder Zeit wieder aktiv werden können.

 

Einreise:
für deutsche Staatsangehörige ist ein Visum erforderlich, das bei Einreise am Flughafen unter Vorlage eines Rück- oder Weiterflugtickets beantragt werden kann. Der deutsche Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein. Das Visum wird für 3 Monate erteilt, kann aber verlängert werden. Die zuständigen Behörden achten auf genaue Einhaltung der Einreisebestimmungen und bestrafen Verstöße. Nähere Auskunft über die Einreisebestimmungen erteilt die salomonische Botschaft in Brüssel. Der deutsche Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

 

Klima:
Halbtropisch, überwiegend heiß und schwül; kaum Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten. In der Regenzeit (November bis April) treten oft starke Wirbelstürme auf.

Zeitzonen:
MEZ + 10. Keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf den Salomonen. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +10 Std. und im Sommer +9 Std.

 

Währung:
1 Solomon Island Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: SBD

 

Vorsorge:
Die Solomonen sind Malaria Gebiet.
Bitte informieren Sie sich unter:
www.gesundes-reisen.de

 

Infrastruktur:
eine touristische Infrastruktur ist nur in Ansätzen vorhanden. Auf den Salomonen herrscht Linksverkehr. Straßen und Fahrzeuge befinden sich generell in schlechtem Zustand. Es gibt nur wenige asphaltierte Straßen, die meisten davon auf den Inseln Guadalcanal und Malaita. In einigen Gegenden sind Brücken eingebrochen. Wegen Tieren und Fußgängern auf der Fahrbahn sowie wegen fehlender Straßenbeleuchtung sollten Autofahrer insbesondere bei Nachtfahrten erhöhte Vorsicht walten lassen.