Hoteltipp Salomonen: Ropiko Beach Resort

Ropiko

Wer nicht nur auf eine traumhafte Lage und komfortable Unterbringung Wert legt, sondern auch auf Nachhaltigkeit und faire Bedingungen für die Einheimischen, der ist im Ropiko Beach Resort auf der kleinen Insel Gatokae nördlich von Guadalcanal genau richtig. Direkt am Meer inmitten einer Kokosnussplantage gelegen lässt diese familiengeführte Anlage keine Wünsche offen.

Bereits 1996 eröffnete das kleine Hotel der Familie Piko seine Pforten, damals noch unter dem Namen Ropiko Eco Lodge. 2014 wurde die Anlage rundum erneuert und vergrößert, um den steigenden Tourismuszahlen in der Region Rechnung zu tragen. Heute erwarten den Gast Bungalows in drei verschiedenen Größen für zwei bis 10 Personen. Die noch ganz neuen Hütten sind schlicht und bequem ausgestattet, verfügen zudem über Ventilatoren, Moskitonetze und Kaffee- und Teeküchen.

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7 Reisereportagen über Neuseeland in voller Länge

neuseeland_naturWer an Neuseeland denkt, sieht vor seinem geistigen Auge vermutlich sattgrüne Natur, Schafe, Kiwis und vielleicht noch einen Vulkan. Aber so richtig viel weiß der Normalsterbliche nicht über dieses kleine, so weit entfernte Land – es sei denn, er war schon mal dort. So wie einige Filmemacher, die sich auf den langen Weg gemacht haben, um beeindruckende Bilder und Geschichten zu sammeln und zu uns nachhause zu bringen.

Es gibt wahrlich viel zu berichten über diese beiden Inseln, die zusammen Neuseeland bilden. Auf kleinem Raum treffen hier gewaltige Naturphänomene, Jahrtausende alte Traditionen und moderne Lebensformen aufeinander. Nicht nur für jene, die eine Reise nach Neuseeland planen, sind die folgenden Reportagen deshalb ganz bestimmt sehenswert.

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Das Art Deco Festival in Napier

Art-Deco-FestivalWer sich für Architektur interessiert und auch noch einen Faible für die 30er Jahre hat, ist hier genau richtig. Die Hafenstadt Napier auf der Nordinsel Neuseelands gleicht einem riesigen Freilichtmuseum, das sich nur dem Stil des Art Deco gewidmet hat. Und damit nicht genug wird jedes Jahr auch noch eine große Party abgehalten, die mit zahlreichen Veranstaltungen und Events den Geist dieser Epoche wieder auferstehen lässt – das Art Deco Festival.

Napiers weltweit einzigartige Anhäufung von Gebäuden im Art Deco-Stil hat einen konkreten, sogar ziemlich dramatischen Hintergrund. Die Stadt an der Ostküste der Nordinsel wurde am 3. Februar 1931 von einem schweren Erdbeben heimgesucht und völlig zerstört. Für den Wiederaufbau wurden aus finanziellen Gründen günstige Betonplatten bevorzugt, die sich praktischerweise gut für den Trend der Zeit eigneten – den geradlinigen, vergleichsweise schlichten Art Deco.

Die typischen Pastellfarben waren der Legende nach ebenfalls dem Sparzwang geschuldet, da die Maler die Farben verdünnen mussten. So entstand die Stadt in einem ungewöhnlich einheitlichen architektonischen Stil, der sie weltweit bekannt und bis heute zum Anziehungspunkt vieler Touristen macht. Weiterlesen →

Kundereisebericht: Südsee Rundreise August 2016

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Vor ca. zwei Wochen sind wir von unserer traumhaft schönen Südsee – Rundreise zurückgekehrt.

Begonnen hat das Ganze etwas holprig, da auf Grund eines Tippfehlers im ESTA Formular die Einreise in die USA nicht möglich war und Air New Zealand uns von London aus nicht mitgenommen hat.  So sind wir also am Queensterminal gestrandet. Wir haben uns mit Herrn Tomasevic in Verbindung gesetzt und dank seines unermüdlichen Einsatzes konnten wir dann zwei Tage später fliegen.

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Highlights auf der Coromandel Halbinsel

Bei klarem Wetter ist sie von Auckland aus zu sehen, die Coromandel Peninsula auf der Nordinsel Neuseelands. Mit ihrer abwechslungsreichen Landschaft, Sandstränden, Thermalquellen und schroffen Küsten ist sie von jeher ein beliebtes Ausflugsziel. Insbesondere die Städter zieht es hierher in die unberührte Natur, wo es sich wundervoll wandern, klettern oder surfen lässt. Nicht umsonst macht sich in den kleinen Orten der Halbinsel langsam auch der internationale Tourismus breit, aber auf eine sanfte, meist ökologisch-verträgliche Weise.

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Buchtipp: Sascha Exner – How to Speak Australian

How-toWer kennt das nicht: In der fälschlichen Annahme, die eigenen Englischkenntnisse seien eigentlich gar nicht so schlecht, muss man am Reiseziel feststellen, dass Theorie und Praxis doch zwei gänzlich unterschiedliche Dinge sind. Man versteht so gut wie nichts. In Australien ist dieses Phänomen auch bei jenen anzutreffen, die wirklich des Englischen mächtig sind. Dort hat sich über zwei Jahrhunderte fernab vom Rest der Welt ein ganz eigenes Englisch entwickelt und wie das geht, weiß Sascha Exner. Mit „How to Speak Australian“ gibt er eine überaus hilfreiche und vor allem humorvolle Einweisung.

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