Kunden-Reisebericht: Neuseeland 2017 – An Unexpected Journey.


Kia Ora, bevor ich von unserem grandiosen Urlaub erzähle, möchten wir uns als erstes bei Frau Piskurek bedanken. Mit ihrer Hilfe konnten wir eine fantastische Reise erleben. Vielen Dank für ihre Geduld bei der Bearbeitung meiner vielen Wünsche und Änderungen, die ich in den ersten 3 Monaten im Jahr 2017 geäußert habe.

Am 29.10.2017 ging es dann endlich los. Als Fluggesellschaft haben wir uns für China Airlines entschieden: Premium Economy + Business Class (Frankfurt – Taiwan – Brisbane – Auckland // Christchurch – Melbourne – Taiwan – Frankfurt). Reisezeit 52 Stunden. Sehr guter Service, sehr gute Sitzplätze in beiden Klassen und für 18 Std. ein kostenloses Hotel in Taiwan.

Für die Telefonkarte haben wir wieder Prepaid Global gewählt, komplikationslose Abwicklung, die Verbindung war einwandfrei und wir hatten überall Empfang. Da es in NZ fast überall WiFi gibt, haben wir nur 3 GB fürs Internet benötigt!

Dienstag, 31.10.17: Ankunft Auckland 18:55 Uhr. Raus aus dem Flieger, durch die erste Passkontrolle ohne Probleme. Wir gehen zum Kofferband und unsere Koffer sind unter den Ersten. Geld getauscht, der Kurs ist gut. Danach zum Kontrollcheck für Koffer und Taschen. Wir haben nichts dabei (keine Lebensmittel) und alle sind sehr freundlich. Es werden verschiedene Fragen gestellt, der Drogenhund interessiert sich auch nicht für uns, danach können wir ohne Probleme gehen. Noch einmal alles durchleuchten und geschafft. Raus und links und schon werden wir in Empfang genommen. Ein netter Herr von Cloud 9 nimmt uns in Empfang und bringt uns zum Auto. Dort erhalten wir alle Dokumente (Voucher, Roadbook, Straßenkarte) und er fährt uns zum Hotel. Im Hotel bekommen wir ein kostenloses Upgrade von einen 2 Bett-Zimmer in ein Appartement. Sehr schön, sogar mit Waschmaschine und Trockner, Waschpulver ist auch da. Bisher ist alles prima und wir können unseren ersten Abend in Neuseeland genießen.

Mittwoch, 01.11.2017 und Donnerstag, 02.11.2017: Es regnet stark und wir erkunden Auckland zu Fuß, mit dem Zug und mit dem Hop on Hop off Bus. Es klappt alles prima und wir entdecken viel: Sealife, Auckland Museum, Mount Eden, Parnell Village und den Sky Tower. Zum Shoppen kann man das Einkaufzentrum Sylvia Park empfehlen. Als besondere Empfehlung zum Essen möchte ich „The Crab Shack“ nennen. Es ist direkt im Hafen und wenn jemand Krabben mag, ist es ein absolutes Muss.

Freitag, 03.11.2017: Heute holen wir unser Auto Toyota Rav 4. Das Auto ist in einem guten Zustand und ausreichend groß. Auf zur ersten Tour „Hairy Feet“ in Piopio. Auch heute regnet es sehr stark. Susan, Besitzerin der Farm, empfängt uns mit „What a lovely day“. Ok, die Einstellung gefällt uns. Wir bekommen eine exklusive Führung mit nur noch einem anderen Pärchen. Es ist super interessant und unglaublich schön. Wir sind keine Hardcore Fans vom Hobbit, aber es war wirklich fantastisch. Die Tour dauert 2 1/2 Stunden und für die Übernachtung haben wir uns für die Waitomo Caves B&B Guest Lodge entschieden. Wir werden sehr freundlich empfangen und unser Zimmer ist groß, leise und sauber. Direkt gegenüber liegt ein kleines Restaurant, es heißt „HUHU“ und ist eine gute Wahl.

Samstag, 04.11.2017: Nach einem guten Frühstück fahren wir nach Waikato/Matamata zur Hobbiton Movie Set Tour. Hier ist es nicht ganz so exklusiv wie tags zuvor, aber auch hier ist die Organisation einwandfrei. Die Busse fassen ca. 30 Personen und dafür, dass der November als Vorsaison gilt, ist hier richtig was los. Die Busse fahren im 30 Min. Takt los. Jeder bekommt seinen Bus zugeteilt. Die Tour dauert 2 Stunden. Die Landschaft ist fantastisch (500 Hektar, 13.000 Schafe und 300 Kühe) und die Häuser sehen so nett aus. Es ist Frühling und alles blüht. Trotz Regen einfach nur schön.

Nach der Tour fahren wir nach Rotorua in unsere nächste Unterkunft: Robertson House, es ist von 1880, John (der Besitzer) hat uns herzlich empfangen. Wir haben das grüne Zimmer erhalten. Es ist wunderschön und mit großem Kamin. Wir bekamen die Empfehlung, uns die heißen Thermalquellen anzuschauen und das alte Maori Dorf. Da wir noch Zeit bis zu unserem nächsten Programmpunkt hatten, sind wir den Empfehlungen gefolgt. Gegen 17:30 Uhr kam der Bus und holte uns im Hotel ab. Wir fuhren zum Te Puia im Whakarewarewa Valley. Ein Abend mit traditionellem Gesang, Tanz der Maori und im Anschluss einem Hāngi. Es ist ein schöner Abend mit interessanten Informationen und das Essen schmeckt toll. Im Anschluss konnten wir uns noch den Geysir anschauen. Auch ein Erlebnis, vor allem, da es aufgehört hat zu Regnen.

Sonntag, 05.11.2017: Auf zur Kohutapu Lodge. Es ist eine kleine nette Lodge, nicht viel Luxus, aber alles da was man braucht und mit toller Aussicht. Da wir die einzigen Gäste sind, bekommen wir von Karl (Besitzer) eine exklusive Führung und Erzählung über seinen Stamm und seine Geschichte. Er fuhr mit uns zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten, eine alte Höhle mit Höhlenmalerei, das Dorf, ins Umland und zum Wasserfall mit den Riesenaalen. Dazu wurden wir mit unglaublich viel Information versorgt. Es war wirklich sehr exklusiv. Nadine hat für uns abends gekocht: Reh auf Maori-Art mit Kartoffel, Salat und einer selbst gemachten Salsa. Als Nachtisch gab es Brownie mit Vanilleeis. Es war exzellent. Karl ist Jäger und macht geführte Touren, ebenso wie Ausfahrten zum Fischen.

Montag, 06.11.2017: Zwischenetappe ca. 330 km und ca. 6 Stunden Fahrzeit. Unser Ziel ist Wanganui, Aeotea Motor Lodge. Es ist eine tolle Unterkunft, zwar mitten in der Stadt, aber dafür auch mit eigenen Whirlpool im Zimmer. Der Geheimtipp zum Essen „Caroline‘s Boatshed Bar“, tolle Steaks und leckeres Lamm gibt es hier.

Dienstag, 07.11.2017: Es geht weiter nach Wellington. Die Fahrzeit beträgt 3 Stunden und unser Ziel ist das „Distinction Wellington – Century City Hotel“. Es ist sehr schön und ruhig und liegt mitten in der Stadt. Parken kostet hier 20 NZD/Tag und man kann alles zu Fuß erreichen. Wellington hat ebenfalls ein sehr interessantes Museum.

Mittwoch, 08.11.2017: Wir geben unser Auto am Hafen ab. PKW’s dürfen nicht von der Nord- auf die Südinsel wechseln, WoMo’s schon. Unsere Tickets haben wir schon und wir dürfen jeder 1 Handgepäck mit aufs Schiff nehmen. Das restliche Gepäck wird aufgegeben. Die Fahrt ist ruhig und die Verpflegungsmöglichkeiten auf dem Schiff gut. Nach 3 1/2 Stunden kommen wir in Picton an. Dort Übernahme unseres nächsten Wagens, ebenfalls ein Toyota Rav 4, allerdings mit größerer Motorisierung. Von Picton nach Nelson machen wir einen Mittagsstopp in Havelock, dieser Ort ist bekannt für seine guten Grünlippenmuscheln. Wir gehen ins „The Mussel Pot“. Sehr freundliche Bedienung, sehr gute Muscheln und faire Preise. 16 Uhr, wir kommen in Nelson am Sussex House an. Dieses B&B ist so schön, es fühlt sich an, als sei man in einem Museum. Unser Zimmer ist super und hatte das beste Bett auf der ganzen Reise!

Donnerstag, 09.11.2017: Ein Tag in Nelson. Es gibt jede Menge zu sehen, schöner Park, toller Strand, schöner Aussichtspunkt (geographischer Mittelpunkt von NZ), schöne kleine Stadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Es ist ein Traumtag, blauer Himmel, 20° C.

Freitag, 10.11.2017: Der Tag ist schön und wir haben heute eine sehr lange Autofahrt vor uns. Ziel ist Kaikura. Durch das Erdbeben in 2016 sind viele Straßen noch nicht befahrbar und auf denen, die man befahren kann, sind noch jede Menge Baustellen. Wir werden von den „Stop and Go-People“ immer sehr freundlich begrüßt. Abfahrt ist um 8:00 Uhr und um 13:15 Uhr sind wir in Hanmer Springs. Der Ort ist für seine Thermalquellen bekannt, welche wir besuchten. Es ist super entspannend. Viele verschiedene Quellen, auch unterschiedlich warm. 2 Stunden später sind wir wieder unterwegs. Wir sind jetzt für 2 Nächte im „Bendamere House B&B“ in Kaikura. Es ist einfach nur schön. Die Besitzerin ist so herzlich, jeden Morgen gibt es frische Muffins als Wegzehrung.

Samstag, 11.11.2017: Heute geht es zum Whale Watching, wir fahren mit einem Katamaran raus. Das Meer ist etwas unruhig, aber wir haben Glück und sehen 2 Pottwale und einen großen Albatros. Die Tour geht 3 1/2 Stunden. Am Nachmittag laufen wir noch etwas am Strand und sehen noch Seelöwen, Möwen und viele andere Vögel.

Sonntag, 12.11.2017: Die Tour heute ist als Zwischenetappe geplant, wir fahren nach Mount Somers und übernachten in „The Old Vicarage“, es ist ein umgebautes Pfarrhaus und hat nur 2 Zimmer. Wir fahren um 8:00 Uhr los und kommen um 14:00 Uhr an. Kyle, der Besitzer, gibt uns noch einen tollen Tipp für eine Sehenswürdigkeit. Ein weiterer Drehort vom „Herr der Ringe – Die 2 Türme“. Es handelt sich um das Tal, 45 Min. Fahrzeit, in dem Edoras erbaut wurde. Wir waren dort komplett alleine, wenn man von ein paar Kühen absieht. Unglaublich. Am Abend sind wir die einzigen Gäste und Kyle kocht für uns. Es ist ein sehr schöner und informativer Abend.

Montag, 13.11.2017: Weiterfahrt nach Dunedin. Der Weg dorthin ist sehr schön. Überall blüht der Ginster und die Hyazinthen. Die Landschaft leuchtet in Gelb und verschiedenen Lila-Tönen. Dunedin ist eine schöne kleine Stadt mit einigen Sehenswürdigkeiten und der Möglichkeit eine 6-stündige Wildlife Tour zu machen. Check in im „858 George Street Motel“. Nettes Motel, fußläufig zur Innenstadt.

Dienstag, 14.11.2017: Die Wildlife Tour startet um 15:00 Uhr, also bleibt noch Zeit um die Baldwin Street, es ist die steilste Straße der Welt, zu besichtigen. Sie ist echt steil!

Danach geht es zum Signal Hill (Aussichtspunkt). Wir haben Traumwetter und eine super Aussicht. Pünktlich um 15 Uhr startet die Tour mit ELM. Sie haben Exklusivrechte und sind die einzigen, die das Gelände mit den Pinguinen betreten dürfen. Wir fahren zur Albatros-Kolonie, es ist die einzige auf dem Festland. Danach geht es zum Strand und wir können beobachten, wie die Gelbaugen-Pinguine aus dem Wasser kommen und an den Seelöwen vorbeirennen. Im Anschluss wandern wir weiter zu den Seehunden und Möwen. Es geht viel Bergauf und Bergab, aber es lohnt sich. Die Landschaft ist fantastisch. Unsere Gruppe besteht aus 10 Personen, ist also nicht so groß.

Mittwoch, 15.11.17 und Donnerstag, 16.11.2017: Steward Island. Es ist eine kleine Insel ganz im Süden, 390 Einwohner, wenige Autos, nur per Schiff erreichbar. Wir parken unser Auto auf dem gesicherten Parkplatz im Hafen von Bluff. Nur die wichtigsten Sachen für 3 Tage nehmen wir mit. Jeder darf ein Handgepäck und einen kleinen Koffer mitnehmen. Der Rest bleibt im Auto. Die Überfahrt ist gut. Bei Ankunft auf Stewart Island werden wir sehr freundlich empfangen und in die Stewart Island Lodge gebracht. Atemberaubende Aussicht! Frühstück ist inbegriffen. Es gibt nur 2 Restaurants auf der Insel, somit sollte man immer einen Tisch reservieren. Entspannung ist angesagt.

Donnerstag, 16.11.2017: Das Wetter ist super und wir folgen einer Empfehlung und fahren mit dem Wassertaxi nach Ulva. Es ist eine Naturschutzinsel und für ihren Artenreichtum an Vögeln bekannt. Wir bleiben 4 Stunden und werden dann wieder abgeholt. Wir bekommen Tickets für die normale Fähre, falls wir vorher zurück wollen. Auf der Insel gibt es nichts zu kaufen. Man sollte sich seine Verpflegung also mitnehmen. In den 4 Std. haben wir viele Vögel gesehen, manche kamen so nah, sobald man still stand, dass man sie kaum noch fotografieren konnte. Leute haben wir wenige gesehen und an den Stränden waren wir fast immer alleine, von den Seelöwen abgesehen. Auch wenn sie so niedlich aussehen, sollte man einen Sicherheitsabstand von ca. 10 m einhalten. Die können echt sauer werden und auch ziemlich schnell. Zurück auf Stewart Island gibt es einen weiteren Tip: das Bunkhouse Theater, gegen 16:00 Uhr wird dort ein Film über Steward Island gezeigt. Er ist sehr informativ und man sitzt in einem Kinosaal. Popcorn und Eis gibt es auch.

Freitag, 17.11.2017: Das Wetter ist fantastisch und unser Schiff geht um 8:00 Uhr zurück nach Bluff. Heute geht es nach Te Anau. Gegen Mittag sind wir im Motel und spazieren noch etwas herum. Abends gegen 18:00 Uhr ist das Treffen am Ausgangspunkt für die Glühwürmchenhöhle, Start 19:00 Uhr. Es sind viele Passagiere die aufs Schiff gehen, nach 30 Minuten Bootsfahrt kommen wir an und werden in 12-er Gruppen eingeteilt. In der Höhle darf nicht fotografiert oder gesprochen werden. Es ist stockdunkel und die Glühwürmchen sehen aus wie LEDs an der Decke. 30 Min. später waren wir wieder draußen. Wir empfanden die Tour als gut organisiert, aber wenig spektakulär und es war die Tour auf unserer Reise, die wir nicht noch einmal machen würden. 21:30 Uhr Rückkehr ins Hotel.

Samstag, 18.11.2017: Heute gehen wir für 24 Stunden aufs Boot. 8:30 Uhr wir sind bei Real Journay zum Check in für die Doubtful Overnight Tour. 9:00 Uhr los geht es, insgesamt werden wir 9 Leute auf dem Boot sein. Zuerst fahren wir mit dem Bus bis Manapuri, dann geht es auf einen großen Katamaran durch den Lake Manapouri zum Westarm. Da holt uns ein kleiner Bus ab und fährt uns über den Wilmot Pass zum Deep Cove, wo unser Boot wartet. 12:00 Uhr Start in den Doubtful Sound. Die Kabinen sind schön und die Leute nett. Es sind 24 tolle Stunden, das Essen ist fantastisch, wer alkoholische Getränke möchte sollte sich diese mitbringen. Die Landschaft ist unglaublich schön und wir hatten perfektes Wetter. Zu der unglaublichen Landschaft haben wir noch Buckelwale, Fjordland Crested Penguins (Dickschnabelpinguine), Delphine und jede Menge Vögel gesehen. Das Abendessen haben wir selber gefangen, es werden Reusen für Langusten ausgelegt und Fische geangelt. Alles wird frisch an Board zubereitet. Diese Tour ist jeden Cent/Euro wert und unbedingt zu empfehlen. Es war das Highlight des Urlaubs!!!!!!

Sonntag, 19.11.2017: Nach einem guten Frühstück geht es zurück, um 10:00 Uhr verlassen wir das Boot und werden mit dem Bus zur Fähre gebracht. 11:45 Uhr Ankunft in Manapuri und um 12:15 Uhr sind wir in Te Anau und holen unser Auto, was wir kostenlos bei Real Journey untergestellt haben. Das Wetter ist mit Worten nicht zu beschreiben und wir machen uns auf nach Queenstown. Vielleicht könnten wir ja noch Helikopter fliegen. Wir sind um 15:00 bei „The Helicopter Line“ in Queenstown und haben Glück: Wir können noch um 16:00 Uhr mit auf die 50 Minuten Tour. Der Pilot bestimmt wo man sitzt. Zu dem Piloten passen noch zwischen 5 und 6 Personen in den Helikopter. Es hängt vom Gewicht der Personen ab. Um das zu planen muss sich jeder vor Ort wiegen. Mitnehmen darf man seine Kamera und Handy. Es darf keinerlei Tasche mitgenommen werden (alles ist Gewicht!). Punkt 16:00 Uhr, nach einem Briefing, geht es los. Es ist fantastisch, der Himmel ist strahlend blau und die Aussicht mit Worten nicht zu beschreiben. Wir fliegen 20 Minuten bis zum Mount Aspiring (3.033 m). Wir landen auf dem Gletscher und dürfen aussteigen. Es ist so hell, aber überhaupt nicht kalt. Atemberaubend. Nach 10 Minuten geht es zurück. Weitere 20 Minuten später sind wir wieder am Hangar. Was für ein Erlebnis. Jetzt noch weiter bis nach Wanaka, was wir gegen 19:15 Uhr erreichen. Die „Te Wanaka Lodge“ ist einwandfrei und wir müssen nur wenige Minuten gehen, um im Top Lokal „KIKA“ die Spezialität „Lammschulter für 2 Personen“ zu essen. Es dauert ein wenig bis sie serviert werden kann, daher hat man noch Zeit für eine Vorspeise.

Montag, 20.11.2107: Weiterfahrt zum letzten Routenpunkt: Christchurch. Hier bleiben wir bis zum 22.11.2017, unserem Rückflugtag. Das Motel ist ok. Christchurch ist durch das Erdbeben von 2011 noch sehr stark beschädigt und somit gibt es überall, auch vor dem Hotel, noch Baustellen. Es wird auch noch einige Jahre dauern, bis man vielleicht nichts mehr sieht. Trotzdem ist Christchurch sehenswert. Es gibt gute Einkaufsmöglichkeiten, schöne Restaurants, einen tollen Park mit Rosengarten und eine Hop on Hop off Bahn, die alle Sehenswürdigkeiten anfährt.

Mittwoch, 22.11.2017: So nun ist unsere Reise leider zu Ende und es geht zurück nach Deutschland. Es war ein fantastischer Urlaub, der ohne Probleme über die gesamte Zeit verlief. Alles hat immer und zu jeder Zeit gepasst und funktioniert, eben eine perfekte Planung. Als sehr besonders haben wir empfunden, dass wir so viele, freundliche Kiwis und Maoris kennenlernen durften, sie haben uns nachhaltig mit ihrer Einstellung und Art sehr inspiriert. Das Land ist mit Worten nicht zu beschreiben und 22 Tage sind definitiv zu kurz. Wir haben noch nicht alles gemacht und gesehen was wir wollten, und somit werden wir auf jeden Fall noch einmal nach Neuseeland reisen. Ich hoffe, dass dieser Bericht für den einen oder anderen eine Inspiration ist.

Arohanui Hasty

Alle Bilder Copyright Hasty – Keine Kopie oder Veröffentlichung ohne Genehmigung!

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  1. Avatar

    Hallo ihr Lieben,
    wirklich ein sehr schöner Reisebericht, der mich immer wieder an meinen eigenen Urlaub in Neuseeland erinnert hat!
    Für meine Planung hätte ich ihn gerne früher gelesen 🙂
    Vielleicht interessieren euch ja ein paar Fotos davon auf meinem Blog: http://www.anaisniesbach.de

    Viele Grüße,

    Anais

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