Eua Island » Tongas Inselparadies vorgestellt

Das polynesische Archipel Tonga umfasst ein gewaltiges Meeresgebiet, in dem drei Hauptarchipele mit vielen kleinen Inseln liegen. Am Rande dieses Archipels liegt Tongas „vergessene Insel“. Eua ist anders als der Rest Tongas. Sie ist abgeschiedener und einsamer und ist dennoch (oder gerade deswegen) ein wunderschönes Naturparadies.

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Big Island in 20 Bildern

KOA Black sand Big Island

Hawaiis „Große“ Big Island ist neben Oahu mit Honolulu die meistbesuchte Insel des 50. US-Bundesstaats. Vor allem der Vulcanoes NP zieht jährlich zahlreiche Touristen an, aber auch die Kona Coast und Hilo sind beliebte Ziele. Big Island ist definitiv einer unserer Lieblingshotspots, wir zeigen euch alle Highlights in 20 Bildern!

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Buchtipp: Rudi Hofer – Fettnäpfchenführer Neuseeland

Ja, die Neuseeländer sind ein entspanntes und lockeres Völkchen, denkt man. Schafe, lustige Tiere und die vielleicht schönste Naturlandschaft der Welt sind auf jeden Fall der Garant für eine ganz positive Grundstimmung.

Doch auch hier, am anderen Ende der Welt, lauern Gefahren: Und zwar in Form von Kulturschocks, die von ganz klein bis ziemlich gewaltig reichen dürften.

Rudi Hofer, seines Zeichens reiseerfahrener Autor und Neuseeland-Kenner, beschreibt auf ausgesprochen unterhaltsame Weise seine vielseitige Wahlheimat: Neuseeland.

In seinem Roman Fettnäpfchenführer Neuseeland macht sich der Held Peter Obland auf den Weg nach Neuseeland und will dort mit Hilfe seines Maori-Freunds Riqi so richtig Fuß fassen. Schwierig, in einem Land, in dem alle paar Sekunden (gefühlt!) ein Vulkan ausbricht und in dem eine Lebensmittelvergiftung noch das geringste seiner Probleme sein wird. Nasse Häuser und trockene Wassertanks, eigentümliches Essen und noch eigentümlichere Tiere – dem Held dieses Schelmenstücks bleibt wirklich nichts erspart. Weiterlesen →

Kunden-Reisebericht Hawaii & Französisch-Polynesien Juli 2019

Wir wollten rund um die Welt, und das in 4 Wochen (28. Juni bis 26. Juli).

Also ging es über Los Angeles zum ersten Stop – San Francisco. Tolles Hotel nahe Fisherman’s Wharf (Zephyr), witzige Einrichtung, sehr nettes Personal.  Drei Tage entspannen und den Zeitunterschied verdauen, gut essen und trinken, und viele Fotos machen auf der Hop On Hop Off Tour.

Dann direkt weiter nach Hawaii – 6 Tage Maui.  Genug Zeit, die schöne Insel zu erkunden, ausgiebig zu baden, Spaziergänge am Strand zu machen.  Wir haben in Kihei gewohnt, perfekte Lage für Ausflüge.  Z.B. bummeln in Lahaina – aber bloss nicht gegen Abend hinfahren, unglaublich wieviel Stau es auf einer so kleinen Insel geben kann.  Der Ausflug zum Haleakala war beeindruckend!

Von Maui ein kleiner Sprung nach OahuHonolulu.  Das ParkShore Hotel war von der Lage für uns perfekt – am Ende vom Waikiki Beach.  Ruhig, aber doch noch mittendrin. Oceanfront Eckzimmer vorn 17. Stock mit super Blick auf Diamond Head und den Strand. Im Lulu im 1. Stock gab es immer ein leckeres Frühstück mit Strandblick. Waikiki zeigt Oahu eigentlich nicht von der besten Seite – völlig überlaufen. Man muss es aber einfach gesehen haben.

Waikiki Beach

Bei einem Ausflug rund um die Insel sieht man erst, wie schön vor allem die Küste eigentlich ist.  Kilometerlange völlig leere Sandstrände, dazu die faszinierend grünen Berghänge auf der anderen Seite, viele Möglichkeiten für Zwischenstopps.  Also unbedingt zumindest für einen Tag ein Auto mieten!  Wir haben auch einen Hubschrauberflug gemacht – war ein Erlebnis!  Unbedingt empfehlenswert.

Von Hawaii ging es über Tahiti nach Bora Bora. In Papeete flugbedingt eine Zwischenübernachtung am Flughafen, am nächsten Morgen Flug nach Bora Bora, direkt vom Flughafen mit dem Boot zum Interconti Le Moana am Matira Point – eine absolute super Lage.  Im Gegensatz zu vielen  anderen Hotels auf Bora Bora ist das Le Moana auf der Hauptinsel an einem herrlichen Sandstrand, und man hat in fussläufiger Nähe einige Restaurants und Snack Bars, zwei recht gut sortierte „Supermärkte“, Autovermietung, etc.

Wir haben im Nachbarhotel einen Tagesausflug mit Schnorcheln, Hai- und Rochenbegegnung gebucht. Deutlich günstiger als im Le Moana, und wir wurden direkt in unserem Hotel am Dock abgeholt. Ausserdem haben wir eine Inselrundfahrt mit einem Twizy gemacht – ein lustiges Erlebnis.  Wir hatten einen Overwater Bungalow, einfach traumhaft.  Fünf Tage und Nächte konnten wir uns an den Farben nicht satt sehen.

Nach einer weiteren Zwischenübernachtung in Papeete – diesmal in der Stadt im Hotel Tahiti Nui – und einem sehr netten Abend am Hafen ging es nach Auckland für zwei Nächte – eindeutig zu kurz, wie wir ganz schnell festgestellt haben.  Wir haben im MSocial Hotel gewohnt, Blick aufs Wasser und innerhalb von Minuten zu den Fährbooten, zum Shoppen, zum Essen.  Das Hotel hat uns auch beeindruckt, das Personal war unglaublich nett.  Wie eigentlich jeder in Neuseeland – freundlich, offen, hilfsbereit.  Hier wären wir gerne ein paar Tage länger geblieben.

Letzte Station war Singapore – heiss, stickig, sehr sauber und organisiert. Hotel: Swissotel Merchant. Wieder eine sehr gute Empfehlung vom PTH. Auf Nachfrage wurden wir im 10. Stock mit Blick auf den Fluss untergebracht, fast alles ist zu Fuss zu erreichen – und wenn es uns zu warm wurde war immer ein Taxi da, kostet in Singapore recht wenig und macht die Hitze erträglicher. Den geplanten Ausflug zur Nachtsafari im Zoo haben wir aufgegeben, die angedrohte Wartezeit am Eingang von mindestens einer Stunde war zu abschreckend. Dafür war der Besuch der Gardens by the Bay sehr schön, die beiden riesigen Glaskuppelhallen sind klimatisiert, die Pflanzen und die ganze Gestaltung fantastisch.  Ein Drink im Raffles Hotel, eine Massage um die langen Flüge aus den Knochen zu kriegen, und gemütliche Bummel um die Stadt als Gesamterlebnis auf sich wirken zu lassen.

Und schon waren die 4 Wochen um!  Vielen Dank ans PTH für die Ausarbeitung, jeder Sonderwunsch wurde berücksichtigt, die Hotelauswahl war hervorragend, alles hat perfekt geklappt!

Must-Do Samoa: Namua Island & Beach Fales

Beach Fales auf Namua Island

Einmal auf einer einsamen Insel leben und nichts weiter um sich haben, als Natur, Meer und den weiten, blauen Himmel – dieser Traum geht mitten in Samoa in Erfüllung: Die kleine und unbewohnte Insel Namua Island, gehört zu den Aleipata Inseln und ist das perfekte Getaway für alle, die dem Großstadt und Touristentrubel für eine Weile entfliehen möchten.
Hier gibt es weder Strom noch Autos, sondern nichts als Ruhe, Einsamkeit und eine ganz und gar atemberaubende Naturlandschaft. Das glasklare Wasser vor der Insel lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein und mit etwas Glück erblickt man eine der zahlreichen Wasserschildkröten, die in den Gewässern vor Namua leben.
Auch das Inselinnere ist sehenswert: Mitten im Urwald liegen einige Aussichtspunkte, die einen spektakulären Blick auf die Bucht und auf die Insel Upolu bieten. Von dort aus legen übrigens jeden Tag Boote in Richtung Namua ab. Weiterlesen →

Die Ile des Pins (Pinieninsel) in Neukaledonien » Highlights und Sehenswürdigkeiten

Lagune vor der Ile des Pins

Kennern gilt sie als die schönste Insel Neukaledoniens – die Île de Pins. Inmitten des türkisblauen Pazifiks liegt sie eingebettet in Korallenriffe und bedeckt mit dichten grünen Wäldern: Die Pinieninsel ist Sehnsuchtsort und Paradies. Doch das war nicht immer so: Die bewegte Vergangenheit der Insel war nicht immer friedlich und ganz gewiss nicht immer idyllisch.

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