Hoteltipp Australien: Qualia Resort auf Hamilton Island

Entspannung pur in einem Ambiente, das die Sinne verwöhnt. Das verspricht das Qualia Resort auf Hamilton Island. Der Name Qualia stammt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie „eine Sammlung tieferer Sinneserfahrungen“. Unter diesem Motto kann man sich hier also nach allen Regeln der Kunst vom stressigen Alltag erholen. Das fünf Sterne Luxusresort liegt an der nördlichen Spitze von Hamilton Island, das Teil der Whitsunday Islands ist. Die Insel ist ein wahres Naturparadies inmitten des Pazifischen Ozeans und des Great Barrier Reefs: Ruhe, Abgeschiedenheit und eine nahezu unberührte Naturlandschaft machen das Qualia Resort auf Hamilton Island so besonders. Weiterlesen →

Eua Island » Tongas Inselparadies vorgestellt

Das polynesische Archipel Tonga umfasst ein gewaltiges Meeresgebiet, in dem drei Hauptarchipele mit vielen kleinen Inseln liegen. Am Rande dieses Archipels liegt Tongas „vergessene Insel“. Eua ist anders als der Rest Tongas. Sie ist abgeschiedener und einsamer und ist dennoch (oder gerade deswegen) ein wunderschönes Naturparadies.

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Kunden-Reisebericht Hawaii & Französisch-Polynesien Juli 2019

Wir wollten rund um die Welt, und das in 4 Wochen (28. Juni bis 26. Juli).

Also ging es über Los Angeles zum ersten Stop – San Francisco. Tolles Hotel nahe Fisherman’s Wharf (Zephyr), witzige Einrichtung, sehr nettes Personal.  Drei Tage entspannen und den Zeitunterschied verdauen, gut essen und trinken, und viele Fotos machen auf der Hop On Hop Off Tour.

Dann direkt weiter nach Hawaii – 6 Tage Maui.  Genug Zeit, die schöne Insel zu erkunden, ausgiebig zu baden, Spaziergänge am Strand zu machen.  Wir haben in Kihei gewohnt, perfekte Lage für Ausflüge.  Z.B. bummeln in Lahaina – aber bloss nicht gegen Abend hinfahren, unglaublich wieviel Stau es auf einer so kleinen Insel geben kann.  Der Ausflug zum Haleakala war beeindruckend!

Von Maui ein kleiner Sprung nach OahuHonolulu.  Das ParkShore Hotel war von der Lage für uns perfekt – am Ende vom Waikiki Beach.  Ruhig, aber doch noch mittendrin. Oceanfront Eckzimmer vorn 17. Stock mit super Blick auf Diamond Head und den Strand. Im Lulu im 1. Stock gab es immer ein leckeres Frühstück mit Strandblick. Waikiki zeigt Oahu eigentlich nicht von der besten Seite – völlig überlaufen. Man muss es aber einfach gesehen haben.

Waikiki Beach

Bei einem Ausflug rund um die Insel sieht man erst, wie schön vor allem die Küste eigentlich ist.  Kilometerlange völlig leere Sandstrände, dazu die faszinierend grünen Berghänge auf der anderen Seite, viele Möglichkeiten für Zwischenstopps.  Also unbedingt zumindest für einen Tag ein Auto mieten!  Wir haben auch einen Hubschrauberflug gemacht – war ein Erlebnis!  Unbedingt empfehlenswert.

Von Hawaii ging es über Tahiti nach Bora Bora. In Papeete flugbedingt eine Zwischenübernachtung am Flughafen, am nächsten Morgen Flug nach Bora Bora, direkt vom Flughafen mit dem Boot zum Interconti Le Moana am Matira Point – eine absolute super Lage.  Im Gegensatz zu vielen  anderen Hotels auf Bora Bora ist das Le Moana auf der Hauptinsel an einem herrlichen Sandstrand, und man hat in fussläufiger Nähe einige Restaurants und Snack Bars, zwei recht gut sortierte „Supermärkte“, Autovermietung, etc.

Wir haben im Nachbarhotel einen Tagesausflug mit Schnorcheln, Hai- und Rochenbegegnung gebucht. Deutlich günstiger als im Le Moana, und wir wurden direkt in unserem Hotel am Dock abgeholt. Ausserdem haben wir eine Inselrundfahrt mit einem Twizy gemacht – ein lustiges Erlebnis.  Wir hatten einen Overwater Bungalow, einfach traumhaft.  Fünf Tage und Nächte konnten wir uns an den Farben nicht satt sehen.

Nach einer weiteren Zwischenübernachtung in Papeete – diesmal in der Stadt im Hotel Tahiti Nui – und einem sehr netten Abend am Hafen ging es nach Auckland für zwei Nächte – eindeutig zu kurz, wie wir ganz schnell festgestellt haben.  Wir haben im MSocial Hotel gewohnt, Blick aufs Wasser und innerhalb von Minuten zu den Fährbooten, zum Shoppen, zum Essen.  Das Hotel hat uns auch beeindruckt, das Personal war unglaublich nett.  Wie eigentlich jeder in Neuseeland – freundlich, offen, hilfsbereit.  Hier wären wir gerne ein paar Tage länger geblieben.

Letzte Station war Singapore – heiss, stickig, sehr sauber und organisiert. Hotel: Swissotel Merchant. Wieder eine sehr gute Empfehlung vom PTH. Auf Nachfrage wurden wir im 10. Stock mit Blick auf den Fluss untergebracht, fast alles ist zu Fuss zu erreichen – und wenn es uns zu warm wurde war immer ein Taxi da, kostet in Singapore recht wenig und macht die Hitze erträglicher. Den geplanten Ausflug zur Nachtsafari im Zoo haben wir aufgegeben, die angedrohte Wartezeit am Eingang von mindestens einer Stunde war zu abschreckend. Dafür war der Besuch der Gardens by the Bay sehr schön, die beiden riesigen Glaskuppelhallen sind klimatisiert, die Pflanzen und die ganze Gestaltung fantastisch.  Ein Drink im Raffles Hotel, eine Massage um die langen Flüge aus den Knochen zu kriegen, und gemütliche Bummel um die Stadt als Gesamterlebnis auf sich wirken zu lassen.

Und schon waren die 4 Wochen um!  Vielen Dank ans PTH für die Ausarbeitung, jeder Sonderwunsch wurde berücksichtigt, die Hotelauswahl war hervorragend, alles hat perfekt geklappt!

Must-Do Samoa: Namua Island & Beach Fales

Beach Fales auf Namua Island

Einmal auf einer einsamen Insel leben und nichts weiter um sich haben, als Natur, Meer und den weiten, blauen Himmel – dieser Traum geht mitten in Samoa in Erfüllung: Die kleine und unbewohnte Insel Namua Island, gehört zu den Aleipata Inseln und ist das perfekte Getaway für alle, die dem Großstadt und Touristentrubel für eine Weile entfliehen möchten.
Hier gibt es weder Strom noch Autos, sondern nichts als Ruhe, Einsamkeit und eine ganz und gar atemberaubende Naturlandschaft. Das glasklare Wasser vor der Insel lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein und mit etwas Glück erblickt man eine der zahlreichen Wasserschildkröten, die in den Gewässern vor Namua leben.
Auch das Inselinnere ist sehenswert: Mitten im Urwald liegen einige Aussichtspunkte, die einen spektakulären Blick auf die Bucht und auf die Insel Upolu bieten. Von dort aus legen übrigens jeden Tag Boote in Richtung Namua ab. Weiterlesen →

Stopover Hanoi – Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in 2 Tagen

Markt in Hanoi Fruchtverkauf

Markt in Hanoi

Vietnams Hauptstadt Hanoi liegt günstig auf dem Weg von Europa nach Australien, Neuseeland oder Ozeanien. Speziell auf dem Weg nach Sydney oder Melbourne kann man mit Vietnam Airlines einen Stopover in Hanoi einlegen. Und man muss sagen: Es lohnt sich auf jeden Fall, den Flughafen zu verlassen, selbst wenn man nur einige Stunden Zeit hat.

Ideal ist es natürlich, einen zwei- oder dreitägigen Stopover einzuplanen, denn dann kann man Hanoi und sein Umland so richtig kennen lernen. Hanoi selbst ist, gemessen an anderen südostasiatischen Städten, eher klein und überschaubar. Daher kann man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schon bei einem kurzen Aufenthalt erleben. Obwohl die über tausend Jahre alte Stadt unzählige Erdbeben, Naturkatastrophen und Kriege gesehen hat, ist das historische Stadtzentrum in weiten Teilen intakt geblieben. Die Altstadt mit ihren wunderschönen Pagoden und Tempeln, aber auch die zahlreichen Parks und Seen inmitten, machen Hanoi zu einer der schönsten Städte Südostasiens.

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PTH-Reisehighlight 2019: NEUE geführte Neukaledonien Rundreise

Unser Reisehighlight im Sommer 2019 entführt Sie auf eine eindrucksvolle Reise ins Herz der Südsee, nach Neukaledonien. Das zu Frankreich gehörende Archipel Neukaledonien besteht aus hunderten kleiner Inseln und Eilanden von denen nur der kleinste Teil bewohnt ist. Nicht zuletzt wegen des neukaledonischen Barrierriffs ist die Region vor allem bei Tauchern unheimlich beliebt. Neukaledonien hat sich zu großen Teilen dem sanften und ökologischen Tourismus verschrieben – wer also die Ursprünglichkeit der Südsee erleben möchte, der sollte sich unsere brandneue geführte Rundreise durch Neukaledonien nicht entgehen lassen:

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Hoteltipp Neuseeland Südinsel: Punakaiki Resort Hotel

Punakaiki Hotel in Neuseeland

Nur etwa 300 Metern von den berühmten Pancake Rocks und den Blowholes entfernt, liegt das wunderschön gestaltete Resorthotel Punakaiki mitten im Paparoa Nationalpark. Das Hotel wurde nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet und fügt sich mit seinen Naturmaterialien harmonisch in die Landschaft ein. Das Öko-Hotel bietet einen atemberaubenden Blick auf das nahegelegene Meer und den umgebenden Regenwald und ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen durch den Paparoa Nationalpark.

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Der Whitsunday Islands Nationalpark in Queensland

Whitsunday Islands

Der Whitsunday Island Nationalpark vor der Küste von Queensland zählt mit Sicherheit zu den schönsten Nationalparks Australiens und ist für Erholungssuchende und Naturliebhaber gleichermaßen ein beliebtes Ausflugsziel. Und das aus gutem Grund: Die Inseln, einst die Spitzen von massiven Vulkanen, haben sich nach der letzten Eiszeit gebildet, als der Meeresspiegel stieg und das Gebirge bis auf die Gipfel unter Wasser setzte. Gerade das fruchtbare Vulkangestein und die zerklüftete Landschaft machen den Charme dieser Inseln aus. Direkt hinter dem massiven Great Barrier Reef gelegen, sind die Whitsunday Inseln darüber hinaus vor der heftigen Meeresbrandung geschützt. Das Ergebnis sind glasklare blaue Lagunen, ruhige Buchten und Strände von bezaubernder Schönheit. Weiterlesen →

Lana’i Hawaii » Zehn Highlights und Sehenswürdigkeiten

Lanai von Maui aus gesehen

Lanai von Maui aus gesehen

Die zweitkleinste der bewohnten Inseln Hawaiis wird in Reiseführern oft recht stiefmütterlich behandelt. Dabei ist die Insel Lana’i ein echtes Kleinod und ein tolles Reiseziel. Ob als Tagesausflug (von Maui und Oahu aus fahren Fähren nach Lana’i) oder als Homebase während des Hawaii-Urlaubs – Lana’i hat, trotz der geringen Größe, so einiges zu bieten:

Entstanden ist Lana’i durch einen riesigen Vulkan, der bis heute mit knapp eintausend Metern die höchste Erhebung der Insel bildet. Die nur 29 Kilometer lange Insel befindet sich seit 1922 in Privatbesitz. Bis in die 1970er Jahre hinein war Lana’i die größte Ananasplantage der Welt. Seit Ende der 1980ern setzen die Besitzer auf nachhaltigen und exklusiven Tourismus.
Zu den Highlights der Insel zählen nicht nur die luxuriösen Golfplätze, auf denen schon Berühmtheiten wie Bill Gates ihre Bälle einlochten, sondern vor allem die unberührte Naturlandschaft, die wunderschönen Wanderwege und die nahezu unberührten Strände. Zehn Must-Sees auf der Insel zeige ich Ihnen hier!

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Die Cook Inseln in 20 Bildern

Rarotonga

Einmal auf den Spuren von Robinson Crusoe landen – das geht nirgends besser als im Gebiet der Cook Islands – dem Inselstaat nordöstlich von Neuseeland. Insgesamt 15 bewohnte Inseln und unzählige kleine Eilande zählt das Archipel im Südpazifik. Die größte Insel Rarotonga zählt knapp zehntausend Einwohner und ist auch der Regierungssitz der Cook Inseln. Verwaltungsrechtlich und kulturell zählen die Cook Inseln jedoch zu Neuseeland, weswegen auch jeder Einwohner der Cook Islands automatisch die neuseeländische Staatsbürgerschaft besitzt. Ein wahr gewordener Südseetraum sind die Cook Inseln nicht nur wegen ihrer wunderschönen Landschaft, sondern auch wegen ihrer kulturellen Einzigartigkeit. Wir stellen Ihnen diese einzigartige Urlaubsdestination in 20 Bildern vor – und planen natürlich auch gerne gemeinsam mit Ihnen eine Trip dorthin!

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