Kunden-Reisebericht: Bora Bora & Tetiaroa November 2019

Der Flug mit Air France von STR (Stuttgart) über CDG (Paris) und LAX (Los Angeles) nach PPT (Papeete) war angenehm und verlief  gut. Die einzelnen Flugsegmente waren sehr gut auf einander abgestimmt, sodass die Zeiten zwischen den Flügen für die Transfers ausreichend waren. In Paris mussten wir vom Terminal 2 G zu Terminal 2 E wechseln. Dies war alles gut organisiert und die Mitarbeiter am Boden waren auch hilfsbereit. Die Immigration und der Transfer in LAX war sehr beschwerlich. Trotz einer Transferzeit von nahezu 3 Stunden war dies gerade ausreichend um in den unendlich langen Schlagen anzustehen und zum nächsten Gate zu gelangen. Das Flugzeug ist dann überpünktlich in PPT gelandet und der Weiterflug nach BOB (Bora Bora) funktionierte reibungslos.

Die Einreise in PPT ist vollkommen unproblematisch. Lediglich eine kurze Passkontrolle und keine langen Schlangen. In PPT angekommen wurden wir von Mitarbeitern von  Tahiti Nui Travel in Empfang genommen. Es war dieselbe Person, wie bei unserer letzten Reise.

Sie sprach deutsch und kam aus Stuttgart. Einen besseren Empfang konnte man sich kaum vorstellen.Nachdem wir unser Gepäck abgeholt hatten, konnten wir sofort bei Air Tahiti wieder einchecken. Leider war das Wetter etwas bewölkt, sodass wir während des Flugs nicht viel sehen konnten.

Wir kamen dann gegen 09:00 Uhr in BOB an und man brachte uns mit dem Interconti Boot zum Hotel. Dort wurde wir von Monsieur Maudet empfangen, den wir von unseren früheren Aufenthalten bereits kannten. Trotz der frühen Anreise durften wir sofort in unseren Overwater Bungalow einziehen. Nach und nach trafen wir wieder alle die Mitarbeiter des Hotels, die wir bereits schon kannten. Der neue General Manager M. Charles de Resseguier hat uns zu seiner Manager`s Party eingeladen, wo wir weitere Mitglieder des Managements kennenlernen durften. Mit dem Sommelier, M. Antoine konnte man ganz toll über Champagner und Weine fachsimpeln und Erfahrungen austauschen. Weiter lernten wir die Praktikantin Florentine kennen, die ihre Eltern für das kommende Wochenende ins Interconti eingeladen hat. Florentine studiert auf Hawaii Hospitality and Tourism Management. Zusammen mit diesen haben wir dann einen wunderschönen Abend verbracht.

Ihr Vater hat in PPT ein Musikgeschäft; er entwirft und baut selbst Ukulelen. Sobald wir wieder in PPT sind, werden wir sein Geschäft besuchen. Mit allen unsere alten bekannten Mitarbeitern pflegten wir einen sehr angenehmen und freundschaftlichen Umgang, sodass wir uns wie in einer großen Familien fühlten. Claude und Ralph vom Pool bzw. der Strandbar, die Poolboys Touerau und Samuel, Justine und Michel vom Restaurant The Reef von denen wir sehr gut betreut wurden und Heitiare, die den Frühstücksservice freundlich und perfekt organisierte.

An unserem vorletzten Abend hat uns der General Manger, M. Charles zu einem Abendessen in das französische Restaurant Le Corail eingeladen. Wir empfanden dies als eine super Geste. Das Le Corail bot eine Spitzenküche und hat sich gegenüber unserem letzten Aufenthalt ganz erheblich gesteigert. Der Service von Maine und Lena war überragend gut – Chapeau!

Um die Hauptinsel zu erkunden, haben wir uns für einen Tag ein Auto gemietet. Nach nicht einmal zwei Stunden hatten wir die ganze Insel umrundet. Wir haben und dann entschieden die Insel nochmals in die andere Richtung zu umrunden. Auf der Hauptinsel gibt es eigentlich nicht sehr viel zusehen. Fast überall sind die Strände steinig oder von Korallen umgeben.

Einzig der Matira Strand, der zwischen der Hauptstadt Vaitape und dem Interconti Moana liegt, ist ausgesprochen schön. Über die Concierge habe ich bei Lagoon Services einen Schnorchel-Trip gebucht. Das war eine sehr gute Entscheidung. Wir sind zuerst zu einer Stelle gefahren, bei der das Wasser nur ca. 2 Meter tief war. Dort gab es eine Unmenge von Rochen und kleineren Haien.

Die zweite Station war „Coral Garden“.Wie der Name schon sagt: Tolle Korallenbänke und wunderschöne bunte Fische.Die letzte Station war das absolute Highlight. Wir sind durch eine Öffnung im Korallenriff ins offene Meer gefahren. Dort gab es sehr viele Fische und vor allen Dingen eine Menge größerer Haie, die ihre Kreis um uns herum zogen.

Nach fast zwei Wochen mussten wir leider dem Interconti Bora Bora Lebewohl sagen, das wir weiterhin in sehr guter Erinnerung behalten werden. Aus unserer Sicht mit dem neuen Manager und den tollen Mitarbeitern eine ganz vorzügliche Adresse. Es ist ja immer mit einem gewissen Risiko verbunden, wenn man zum zweiten oder gar dritten Mal in dasselbe Hotel kommt, dass man evtl. enttäuscht wird. Das war hier ganz bestimmt nicht der Fall. Die Mitarbeiter geben alles, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, und der neue General Manager hat dem Interconti nochmals einen positiven Schub gegeben.

Die kurzen Flüge von BOB nach PPT und von PPT nach TTI (Tetiaroa) waren sehr angenehm.Auf Tetiaroa angekommen wurden wir zusammen mit zwei weiteren Gästen vom Manager Bion empfangen.

Auch hier stand uns unsere Villa sofort zur Verfügung. Zur Begrüßung gab es eine Flasche Ruinart Blanc de Blancs. Da wir ja alles kannten, fühlten wir uns gleich wieder heimisch. Auch hier trafen wir wieder ein paar alte Bekannte von unseren letzten Aufenthalten. Teura verwöhnte uns beim Frühstück und auch an einem Abend bei unseren Besuchen im Restaurants „Les Mutines“. Zusammen mit Loanah und Maela macht sie dort einen exzellenten Service. Der Sommelier Thomas versteht seinen Job absolut. Auf seine Weinempfehlungen kann man sich blind verlassen.

Was aus der Küche kommt ist einfach 2 Sterne Michelin. An Bob´s Bar verwöhnten uns Matira, Faateni, Semeio, Paul, Jerome und Ariipeu mit ganz tollem Essen zum Lunch und vor allen Dingen mit exquisiten Cocktails und Weinen. Bei den Spaziergängen am Strand konnte man Haie beobachten, die recht nahe herangeschwommen kamen.

Das Brando ist einfach eine Klasse für sich. Nach neun wunderschönen Tagen mussten wir auch dem Brando „Auf Wiedersehen“ sagen. Faatemi, Ariipeu und Raimana begleiteten uns zum Brando Abflugterminal und verwöhnten uns nochmals mit einem Gläschen Ruinart. Nach einem sehr herzlichen Abschied brachte uns das kleine Flugzeug wieder nach Papeete.

Wir übernahmen dort unser Auto und fuhren direkt zum Interconti. Da wir uns am nächsten Tag mit Mike Pedron treffen wollten und auch den Markt besuchen wollten haben wir uns entschlossen, da am 11.11. ein Feiertag ist in die Stadt zu fahren, um zu erkunden, wo denn alles ist. Als wir zum Auto gingen begegnete uns durch Zufall Antoine und Hetiare vom Interconti Bora Bora, die ihre Mutter abholen wollen. Das war eine ganz großer Zufall und eine tolle Überraschung.

Am nächsten Tag erkundeten wir den lokalen Markt in Papeete und tätigten einige Einkäufe, ehe wir zu Mike Pedron´s Musikgeschäft gingen. Er erklärte uns, dass er vor 40 Jahren die Tahitian Ukulele erstmals entworfen und gebaut hat. Bei diesem Instrument ist das besondere, dass sich das Akustikloch  auf der Rückseite befindet. Er zeige mir dann die Auswahl seiner Instrumente – alles hochprofessionale Einzelanfertigungen, die er weltweit verkauft. Selbstverständlich habe ich ein so schönes Exemplar für mich erworben.

Er ließ es sich nicht nehmen, uns zum Abendessen einzuladen. Er holte uns um 17:00 Uhr im Hotel ab, und wir fuhren zu seinem Haus, das hoch am Berg über Papeete liegt.  Von hier aus hat man einen traumhaften Blick über Papeete aufs Meer. Man seht das naheliegende Moorea und bis nach Tetiaroa. Nach und nach trafen alle Familienmitglieder ein und auch Florentine. Alles durchweg sehr nette und freundliche Menschen. Wir gingen dann chinesisch essen und hatten das Dessert bei den Roulottes. Florence brachte uns wieder ins Hotel und wir verabschiedeten uns sehr herzlich. Insgesamt ein wunderschöner Abend mit außerordentlich gastfreundlichen Menschen, der uns noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

Am nächsten Morgen mussten wir sehr früh aufstehen, denn der Flug war schon um 08:20. Check-in und Kontrollen verliefen gut, wenn man mal davon absieht, dass sich meine Frau durch ein Zufallsauswahlverfahren einer separaten intensiven Einzelkontrolle unterziehen musste. Das Boarding war eine Katastrophe, denn man ließ uns zunächst einmal fast eine Stunde in einer Schlage vor dem Gate warten. Auch der Flug, insbesondere der Service war nicht einmal durchschnittlich gut. In Los Angeles angekommen, waren die Schlagen bei der Einreise überraschenderweise kurz. Das Gepäck war sofort da. Auch der Bus zur Automietstation stand schon bereit. Bei Alamo lief alles recht zügig und wir waren dann auch recht schnell im Hotel. Am nächsten Tag fuhren wir nach Camarillo zum Shoppen. Am Freitag machten wir am Vormittag einen Ausflug nach Manhattan Beach und am Nachmittag schlenderten wir auf dem Walk of Fame in Hollywood. Über Beverly Hills und den Rodeo Drive ging es dann wieder zurück ins Hotel. Den Samstag Vormittag nutzen wir noch zu einem kleinen Abstecher nach Venice Beach. Am Samstag Nachmittag mussten wir das Auto wieder zurückgeben und mit dem Bus zum Flughafen fahren.

Dann wieder die Schlangen bei den Sicherheitskontrollen. Die Lounge von „one world“ kann absolut nicht mithalten mit der LH Lounge in LAX. Auch auf dem Rückflug von LAX über CDG war der Service bei Air France wirklich nur unterdurchschnittlich. Total übermüdet kamen wir kann am Sonntag Abend zu Hause an und gingen gleich schlafen, um am Montag Morgen um 06:00 wieder aufzustehen und wie gewohnt der Arbeit nachzugehen. Alles in allem ein traumhaft schöner Urlaub, der uns noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.

Kunden-Reisebericht: Französisch-Polynesien im November 2019

Ein Traumort vieler Menschen mit der Vorstellung von perfekt weißen Sandstränden, Palmen, sonnigem Wetter, bunten Blumenkränzen, tollem Essen und immer entspannten Leuten mit einer Ukulele in der Hand. Wir wollten genau das auch erleben, hatten aber keine wirkliche Vorstellung, welche der Inseln am besten zu uns passen würde. Nach etwas Recherche im Internet sind wir auf Pacific Travel House aufmerksam geworden und fanden die individuelle Zusammenstellung der Reisen sehr überzeugend. Nach einer wirklich sehr guten, flexiblen und schnellen Beratung per Email entschieden wir uns für ein 17-tägiges Inselhüpfen auf Tahiti, Taha‘a, Bora Bora und Tikehau. Unsere Anreise buchten wir selbst, da dieser Urlaub im Rahmen unserer Weltreise stattgefunden hat.

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Kunden-Reisebericht: Rundreise Französisch-Polynesien & Cook Inseln im Oktober 2019

Ein lang ersehnter Traum ging in Erfüllung! Nach einem langen Flug der von München über London nach L.A. und weiter nach Tahiti (Papetee) ging, sind wir nach ca. 38 Stunden Flug, etwas erschöpft, aber glücklich in der Südsee angekommen.

Zu unserer Überraschung hat alles reibungslos geklappt. Am Flughafen in Papetee wurden wir sehr nett mit einer Blumenkette empfangen. Wir bekamen unsere weiteren Reiseunterlagen ausgehändigt und sehr gut erklärt wie unsere kleine Rundreise weitergeht.

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Kunden-Reisebericht: Neukaledonien Rundreise November 2019

Strand in Ouvea

Trotz mangelhafter Französischkenntnisse hat uns dieser „Stolperstein“ nicht davon abhalten können, in eine einmonatige Rundreise durch Neukaledonien, Grande Terre, und dem Besuch der Inseln Ile de Pins, Mare, Lifou und Ouvea zu starten. Im Nachhinein betrachtet hätten wir gern 2 oder 3 Monate dafür Zeit gehabt. Es gab so viel zu sehen, zu erleben und die Flut der Eindrücke war schon gewaltig für „nur“ 4 Wochen.

Der Spaß und die Vorfreude begann bereits im Januar 2019 auf der „Boot“. Nicole, für uns eine sehr lieb gewonnene, kompetente, freundliche und geduldige Ansprechpartnerin aus dem Hause PTH, half bei der Entscheidungsfindung pro Nouvelle Calédonie.

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Kunden-Reisebericht: Australien Rundreise November & Dezember 2019

Reisebericht zur Rundreise „Ganz Australien in 30 Tagen (TN 30)vom 04.11.-03.12.2019

Etappe 1, Anreise und Sydney

Wir sind bereits 4 Tage früher angereist um Sydney und die Blue Mountains auf eigene Faust zu erkunden. Morgens um 4.00 Uhr ging es zuhause los zum Heimatbahnhof. Gegen 10.00 Uhr flogen wir ab Frankfurt am Main und waren nach 6 Stunden Flug in Dubai für einen Stopover von gut 3 Stunden. Danach flogen wir weitere 16 Stunden Economyclass mit den Emirates nach Sydney. Nach der Ankunft auf dem Airport Sydney sind wir dann mit einem Shuttle von Ready2go, das wir erst spontan am Flughafen gebucht haben in unser Hotel Mercure in Sydney in der Nähe der Central Railway Station gebracht worden. Bis dahin hatte alles problemlos geklappt. Weiterlesen →

Kunden-Reisebericht: Neuseeland (Nord- und Südinsel) Oktober & November 2019

Anfang 2019 stellten uns Frau Baumann und Frau Eck eine Reise nach unseren Vorgaben zusammen. Wir wollten zu vielen Originaldrehplätzen der Herr der Ringe und der Hobbits und dazwischen wollten wir in der herrlichen Natur wandern. Unsere Wünsche wurden mehr als erfüllt. Das Pacific Travel House stellte uns eine Traumreise zusammen.

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Kunden-Reisebericht: Französisch-Polynesien Herbst 2019

Wir konnte das Mana spüren, denn wir waren im Paradies!

Nach genau fünf Jahren durften wir zurückkehren an den wohl schönsten Ort auf Erden – das Paradies, bzw. die Inseln von Französisch Polynesien. Bei unserem ersten Besuch hier waren uns die Augen geblendet. Erst beim zweiten Besuch im Paradies, als die Augen nicht mehr geblendet sind und der Blick offen ist, kann die Kraft von Mana bis tief in dein Herz dringen. Denn alles hier scheint perfekt zu sein. So weit weg von allem, sind hier keine Probleme wie verdreckte Strände, tote Korallen, Überfischung oder Überbevölkerung. Hier hat man stets den Eindruck, dass ein easy happy life die oberste Priorität im Leben ist und somit sind alle Insulaner immer gut gelaunt. All die Klischees über die Südsee werden hier echt. Wir buchten diesmal Pensionen weit weg von den überfüllten Luxus Hotels und erlebten die perfektesten Urlaubstage auf den Inseln Tikehau, Fakarava, Moorea und Tahiti.

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Kundenreisebericht: Einmaliger Traumurlaub auf der Robinsoninsel ( Luahoko) in Tonga im Sommer 2019

Vorgeschichte

Wir waren im Sommer 2016 auf Empfehlung von PTH im Anschluss an einen zweiwöchigen Tauchurlaub am Rainbow Reef in Fidschi noch für  5 Tage im Sandy Beach Resort auf Haapai und hatten dort sehr schöne Erlebnisse beim Schnorcheln mit den Buckelwalen.

Ein Gast des Resorts war gerade von der Robinson Insel wieder ins Resort zurück gekommen und hat meinem Mann ausführlich von seinem siebentägigen Aufenthalt berichtet.  Ab da stand für uns fest, wir kommen wieder und wenn möglich gehen wir auf die Insel. Wir haben damals erfahren, dass die wenigen Bungalows des Sandy Beach Ressorts in der Walsaison (Mitte Juli bis Mitte Oktober) oft schon 1,5 bis zwei Jahre im Voraus ausgebucht sind. Die Preise für das Resort wurden  2017 in Zusammenhang mit einem Wechsel im Management deutlich erhöht. Trotzdem haben wir die Verwirklichung unseres Traums mit Hilfe von PTH für den Sommer 2019 sehr langfristig im Voraus in Angriff genommen und konnten auch Dank PTH, die beim Erbauer des Resorts (Jürgen Stavenow) ein gutes Wort für uns eingelegt haben, unseren Traumurlaub auf der Robinsoninsel trotz Walsaison für dieses Jahr buchen.

Anreise und Rückreise nach Tonga

Wir hatten uns 2016 ganz auf die Erfahrungen von PTH verlassen und sind mit Korean Air von Frankfurt über Seoul nach Nadi (Fidschi) geflogen und später nach Tonga. Da wir mit dieser Flugverbindung sehr gute Erfahrungen gemacht hatten, sind wir auch in diesem Jahr mit Korean Air geflogen. Der Hinflug war ein Nachtflug und wir hatten gut sieben Stunden Aufenthalt in Seoul. Das war aber kein Problem, da es an den Enden des Terminal 2 in der zweiten Etage jeweils eine Transfer Lounge gibt . Dort kann man kostenlos duschen (mit Handtuchservice), in einer Ruhezone auf Liegen schlafen (Deckenservice) oder an großzügig angelegten Plätzen mit dem Laptop arbeiten. Auch für das leibliche Wohl ist dort gesorgt.

Es ist also kein Problem, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Wer ein Souvenir basteln möchte kann auch dies im Kulturzentrum des Terminals machen.

Beim Rückflug war im Flugpreis eine Übernachtung in Seoul  (mit Dinner und Frühstück) mit inbegriffen. Diesmal waren wir im „GRAND HYATT“ (5 Sterne Hotel)  in einem sehr schön großen und modernen Hotelzimmer untergebracht und haben sowohl zum Abendbrot als auch zum Frühstück sehr, sehr gut gespeist.

Ankunft auf Tonga

Nach zwei Tagen Flugreise sind wir  gegen 17.30 Uhr auf Tongatapu der Hauptinsel von Tonga gelandet und wurden von Edward, einen einheimischen Taxifahrer und Reiseführer, am internationalen Flughafen abgeholt. Er hat sehr gut englisch gesprochen und war gerne bereit mit uns zum Sonnenuntergang zu den „Blow Holes“ – einem  Naturschauspiele der Insel zu fahren. Unterwegs hat er uns die einzige auf der Welt existierende dreiköpfige Kokosnusspalme gezeigt. Das war schon mal ein sehr schöner Start in unseren Urlaub.

Die Nacht haben wir in der Seaview Lodge in Nuko’alofa verbracht. Es ist ein sehr schönes kleines Hotel, das nicht weit vom Königspalast an der Uferpromenade liegt. Unser Zimmer war sehr schön und sowohl das Abendessen (auf eigene Kosten) als auch das Frühstück (im Reisepaket inbegriffen) waren sehr schmackhaft. Daher können wir diese Unterkunft mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Wir hatten viel Glück und konnten unser Frühstück mit dem Blick auf einen schönen farbigen Sonnenaufgang genießen.

Robinsoninsel Luahoko

Wir waren vor der Überfahrt auf die Robinson Insel Luahoko beim örtlichen chinesischen Händler einkaufen, haben noch reichlich Kokosnüsse und 6 Kanister mit jeweils 20 Liter Trinkwasser mitbekommen. Der Gärtner des Resorts hat meinem Mann gezeigt, wie sie fachmännisch geöffnet werden und uns auch eine Machete mitgegeben. Unsere Schiffsladung umfasste neben unseren eigenen Sachen etwas Geschirr, ein paar Töpfe und Pfannen, etwas Besteck, eine Kiste mit Decken und Bezügen für das Bett und eine weitere Kiste mit den Lebensmitteln.

Wir hatten wegen dem neuen „tollen Management“ noch eine besondere Herausforderung zu meistern, als wir Toastbrot und Eier kaufen wollten, wurde uns gesagt, dass wir das von der Küche im Resort mitbekommen. Aber in den mitgegebenen Boxen waren weder Brot, Toast noch Eier. Naja so haben wir improvisiert und einfach unser eigenes Brot gebacken, dass hat dann natürlich um so vieles besser geschmeckt. Wir haben gemeinsam Appelcrumble zum Frühstück in der Pfanne zubereitet und viele weiter leckere Gerichte gekocht.

Das Leben mit dem Licht des Tages, die zahlreichen verschiedenen Sonnenauf- und -untergänge, das Rauschen der Wellen, die Spiele der Buckelwale und die Rufe der vielen verschiedenen Seevögel (die hier auf der Insel auch ihre Nester haben und brüten) haben dazu einen stimmungsvollen Rahmen geliefert.

Es hat sich für uns ganz deutlich gezeigt, das man nicht sehr viel braucht um einfach nur glücklich zu sein. Wir haben die Insel auch vom Plastikmüll gesäubert. Es wurde ein großer blauer Müllsack voll, obwohl wir alle Flaschen komplett zusammengedrückt hatten. Das war sehr traurig zu sehen, wie weit es selbst hier schon gekommen ist. Das Wetter war sehr wechselhaft, so war es gut, dass wir Regenjacken im Gepäck hatten, denn sie schützen auch gut gegen den Wind. Die Temperaturen sanken nie unter 21 Grad und auf der windgeschützten Seite der Insel, war es stets deutlich wärmer als an der Südspitze. Die überdachte Aussichtsplattform haben wir tagsüber viel genutzt.

Es war wie Camping, nur viel besser! Mein Reisetagebuch umfasst alleine für die 10 Tage auf der Insel  36 A5-Seiten. Die Freiheit sich ungezwungen in der Natur zu bewegen, mit ihr zu leben und dabei unzählige Tierbeobachtungen machen zu können war unbeschreiblich schön. 

Wieder im Ressort zurück, hat sich unsere Annahme, dass unser Aufenthalt in der Walsaison (Ende Juni bis Anfang Oktober) eine absolute Ausnahme war und in den letzten 6 Jahren nicht vorgekommen ist, bestätigt. Wir haben es nur Jürgen Stavenow (heute 81 Jahre alter Mann aus Hamburg) dem Erbauer und bis Juli dieses Jahres Eigentümer des Resorts zu verdanken, da er es uns möglich gemacht hatte, diesen Traum zu verwirklichen.

Nach unserer Rückkehr von der Robinson Insel hatten wir noch am Freitag, Samstag und Montag bei sehr guten Wetterbedingungen (viel Sonne, wenig Wind, kaum Wellen) die Schnorcheltouren mit den Buckelwalen. Es gab reichlich Aktionen Über- und Unterwasser und wir hatten sehr viel Glück, so dass wir nicht nur die Walgesänge gehört haben, sondern auch den Wettkampf von drei Walen um eine Walkuh beobachten durften und ein Walbaby  sehr neugierig war und uns sehr nah gekommen ist.

Fazit: Für uns war es der schönste Urlaub unseres Lebens und ein einmaliges Geschenk, wofür sehr dankbar sind.

Kunden-Reisebericht: Südsee September 2019

Sonnenuntergang auf dem Meer

Am Freitag, 30.08.19, begann unser lang ersehnter Südseeurlaub für 3 Wochen bis zum 20.09.19. Mit noch 3 mitreisenden Freunden checkten meine Frau und ich voller Erwartungen in Frankfurt bei der Lufthansa ein. Leider, dann die erste schlechte Nachricht. Unser Flug hatte 1 Std. Verspätung.

Nach der Landung in London kam dann die Ernüchterung. Unser Anschlussflug nach Los Angeles war aufgrund der Flugverspätung durch die LH nicht mehr erreichbar. Leicht angesäuert begaben wir uns dann zum Lufthansa Schalter.

Hier wurde uns durch einen Beschäftigten der Lufthansa unsere Weiterreise neu durchgebucht. Wir mussten dann folglich aber die Nacht in London in einem Hotel verbringen. Am nächsten Tag früh morgens ging es dann weiter über Los Angeles nach Tahiti (Papeete), wo wir dann abends ankamen.

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Kunden-Reisebericht: Papua Neuguinea September 2019

Nachdem ich jede Menge Warnungen und Hinweise zur Gefährlichkeit einer Reise nach PNG erhalten hatte, war ich wirklich gespannt, wie die Reise vom 06. – 17. September verlaufen würde.

Als ich morgens gegen 05:00 Uhr Ortszeit in Port Moresby ankam, wurde ich bereits von Andrew erwartet. Nachdem ich schnell Geld gewechselt hatte fuhr ich mit Andrew ins nahegelegene Gateway Hotel, wo er mich briefte und mir letzte Infos und auch Info-Material incl. einer Notfallnummer – die ich aber nicht gebraucht habe – gab. Anschließend brachte er mich zur Raintree Lodge, eine kleine, aber feine Lodge.

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