Der Parc Riviere Bleue in Neukaledonien

Blick auf den Parc Riviere Bleue in Neukaledonien

Blick auf den Parc Riviere Bleue in Neukaledonien

Im Süden von Grande-Terre, der Hauptinsel Neukaledoniens findet man eine atemberaubende Landschaft voller Geheimnisse. Blaues Gestein, fleischfressende Pflanzen und ein versunkener Wald. Was klingt, wie aus einem Märchenbuch, hängt in Wahrheit mit der geologischen Besonderheit Neukaledoniens zusammen:
Als Teil des urzeitlichen Superkontinents Gondwana (zu dem auch Australien gehört), hat sich auf Neukaledonien eine einzigartige Flora und Fauna heraus gebildet. Doch was die Gegend wirklich besonders (und besonders begehrt) macht, liegt tief in der Erde: Neukaledonien besitzt über ein Drittel des weltweiten Nickelvorkommens und dieses Schwermetall ist es, das den Parc Riviere Bleue so einzigartig macht.

Holzbrücke im Park

Holzbrücke im Park

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13 Dinge, die man in Hawaii nie tun sollte

Kaum ein Ort ist lässiger, entspannter und toleranter als Hawaii. Hang loose ist nicht nur ein geflügeltes Wort im 50. US-Bundesstaat, sondern tatsächlich die Mentalität auf Hawaii. Die Hawaiianer sind bekannt dafür, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen, doch auf einige Dinge legt man hier tatsächlich viel Wert. So ist etwa das kulturelle Erbe Hawaiis einzigartig und schützenswert – dasselbe gilt auch für die wundervolle Natur der hawaiianischen Inseln. Bei einem Hawaii Urlaub gibt es deswegen einige Dinge, die man besser unterlassen sollte – dazu gehören neben (unbeabsichtigten) kulturellen Fehltritten auch Verhaltensweisen, die die eigene Sicherheit betreffen. Weiterlesen →

James Cook – Entdecker der Südsee

Portrait von Captain James Cook

Portrait von Captain James Cook

Nur wenige Menschen haben die Weltgeschichte so sehr geprägt, wie der Entdecker und Seefahrer Captain James Cook, doch als er zur Welt kommt, sieht seine Zukunft zunächst einmal düster aus: Der Sohn eines Tageslöhners kommt am 7. November 1728 in Marton, England zur Welt. Das winzige Dorf bietet kaum Möglichkeiten für einen jungen, mittellosen Mann, doch James Cook hat Ehrgeiz: Er arbeitet sich zunächst als einfacher Schiffsjunge zum Matrosen hoch und tritt anschließend der Marine bei: Als talentierter Navigator und Kartograf macht sich Cook rasch einen Namen und wird schließlich, mit vierzig Jahren, Kapitän und Kommandant des Schiffes Endeavour. Weiterlesen →

Queensland in 20 Bildern

Queensland ist einer der beliebtesten Bundesstaaten Australiens und bietet schon rein landschaftlich (fast) alles, was das Herz begehrt: Atemberaubende Gebirgslandschaften, dichte grüne Regenwälder und kilometerlange Sandstrände mit Postkartenidylle. Kein Wunder, dass Queensland mit seinen Metropolen Cairns, Adelaide und Brisbane so beliebt ist. Die Gold Coast ist nicht nur der Hotspot der internationalen Surferszene, sie ist auch Heimat des berühmten (und leider stark gefährdeten) Great Barrier Reefs. Hier also einige Impressionen aus Queensland, dem vielseitigsten Staat Australiens:

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Must-See Neuseeland Nordinsel: Waipoua Forest

Es ist einer der letzten verbliebenden Urwälder Neuseelands: Der Waipoua Forest. Dass es diesen Wald überhaupt gibt, verdanken wir einer Initiative von Umweltschützern und der Tatsache, dass die Erde rund um den Waipoua Forest zu karg für Farmland ist. Dafür wachsen hier ganz besondere Bäume: Der Kauri Baum ist endemisch in Neuseeland und nirgendwo sonst auf der Welt anzutreffen. Die fichtenartigen Bäume können einen Durchmesser von bis zu 15 Metern und eine Höhe von über 50 Metern erreichen.

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Buchtipp: Eva Taubert -Tangata Tangata

Eva Taubert hat für den neuseeländische Verlag Huia Publishers verschiedene Geschichten von unbekannten Maori-Schriftstellern gesammelt und in der Sammlug „Tangata, Tangata“ veröffentlicht.

Tangata bedeutet „Menschen“ und genau darum geht es in diesen insgesamt fünfzehn Kurzgeschichten: Sie erzählen vom Alltagsleben der Maori, von ihren Sitten und Gebräuchen, von ihren Werten und ihrer Geschichte. Gerade das Zusammengehörigkeitsgefühl prägt das Leben der Maori bis heute. Die Ureinwohner Neuseelands sind davon überzeugt, dass alles miteinander zusammen hängt und dass es neben der sichtbaren Welt auch eine unsichtbare, eine Geisterwelt gibt.

So sind die Geschichten in „Tangata, Tangata“ durchsetzt mit alten Mythen, Legenden und dem tief verankerten Geisterglaube der Maori. Wie sehr das Geheimnisvolle, Unerklärliche bis heute die Seele und den Alltag der Maori prägt, wird in all diesen Geschichten auf bezaubernd schöne Art beschrieben.

Auch die einzelnen Sitten und Alltagsriten werden in einigen der Kurzgeschichten eindrucksvoll und detailliert beschrieben. Man erfährt nicht nur viel über die Sprache, die Tänze und religiösen Riten, sondern auch über ganz profane Dinge, wie zum Beispiel das handwerkliche Geschick der Maori. Weiterlesen →

Traditionen Hawaiis: Hooponopono

Sich bei einem Konflikt in Ruhe zusammen setzen und die Sache bereinigen – so wünschenswert und doch so schwer. Das hawaiianische Vergebungsritual Ho’oponopono jedoch bewirkt genau das – in der denkbar einfachsten und wirkungsvollsten Form. Ho’oponopono ist ein uraltes Ritual, das von den hawaiianischen Schamenen, Kahunas genannt, seit Jahrhunderten angewendet wurde. Heute ist es in den USA eine anerkannte Therapieform.

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Von Mate Culture & Sperrstunden – 17 kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland & Australien

Australischer Kontinent

Australien liegt von Deutschland ganze 14.457 Kilometer entfernt, doch sind sie auch kulturell so weit voneinander entfernt? Klar, Gemeinsamkeiten gibt es viele zwischen Deutschen und Australiern, immerhin wurde der australische Kontinent einst von den Briten kolonialisiert.

Viele der Einwanderer stammten aus Großbritannien und Irland, doch auch aus den USA und aus Asien wandern Menschen nach Australien ein. Der Anteil der indigenen Bevölkerung hingegen macht heute leider nur noch 2,5 Prozent aus. Damit ist die australische Kultur, trotz der jahrtausendealten Besiedelung der Aborigines, im Kern ziemlich europäisch und die kulturelle Distanz zwischen Deutschland und Australien ist relativ gering. Und dennoch: Einige kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Australien gibt es, und die sind zum Teil so fundamental, dass sie den einen oder anderen Kulturschock auslösen können.

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Die 5 schönsten Naturpools im Roten Zentrum Australiens

Das Northern Territory, das sogenannte Rote Zentrum Australiens, ist vor allem eines: heiß. Da käme ein wenig Abkühlung gerade recht, doch die Küsten sind mehrere tausend Kilometer entfernt… Wie gut also, dass es im Australischen Outback trotz Hitze und Trockenheit immer wieder natürliche Wasserlöcher, sogenannte Swimming Gaps  oder Swimming Holes gibt. Bäche und Flüsse schlängeln sich durch Wüste und Felsgestein und bilden hier und da idyllische Oasen. Auch unterirdische Quellen bahnen sich im Northern Territory ihren Weg an die Oberfläche und formen natürliche Pools, in denen man häufig sogar baden kann. Ob wilde Schluchten und Canyons, rauschende Wasserfälle oder grüne Oasen inmitten der roten Wüste – das Northern Territory hat echte Naturjuwelen zu bieten. Doch wie fast alle Naturdenkmäler sind auch viele der Naturpools des Roten Zentrums heilige Stätten für die Aborigines. In zahlreichen Pools ist das Baden zwar erlaubt, dennoch sollten Besucher respektvoll mit diesen Plätzen umgehen. Weiterlesen →

Die 20 wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Sydney

Die multikulturelle Metropole Sydney zählt, neben Melbourne, Cairns und Brisbane zu den beliebtesten Städten Australiens und ist mit Sicherheit eine der kulturell vielfältigsten. Jedes Jahr kommen etwa 2,5 Millionen Touristen aus aller Welt nach Sydney. Mit über 3,5 Millionen Einwohnern ist Sydney die größte Stadt Australiens und ein wichtiges Wirtschafts- und Kulturzentrum. Für viele ist die Stadt an der Ostküste Australiens die erste Station für eine Australien-Rundreise oder einen Trip ins australische Outback. Doch die Stadt am Südpazifik kann noch mehr. Ihre Wahrzeichen und kulturellen Highlights sind weltberühmt: Das bekannteste Wahrzeichen ist sicher das futuristisch gestaltete Opernhaus, das mit seinem charakteristischen Dach an ein Segelschiff erinnern soll. Was es sonst noch in der Stadt zu entdecken gibt, lässt sich praktischerweise bequem zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Doch auch Sydneys Umland hat, vor allem in Sachen Natur, allerlei zu bieten.

Hier sind die 20 besten Sehenswürdigkeiten in und um die Trendmetropole Sydney:

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