Must-See Neukaledonien: Mouli Bridge auf Ouvea

Wer auf der Insel Ouvea unterwegs ist kennt sie: Die berühmte Mouli-Bridge, die die beiden Inseln Oueva und Mouli verbindet und seit ihrer Errichtung im Jahr 1984 längst Kult geworden ist. Sowohl Einheimischen als auch Touristen dient die massive Betonbrücke als beliebter Treffpunkt, Badeplatz, Fotomotiv und Aussichtspunkt. In der Insta-Gemeinde ist die Mouli-Bridge gar schon zu DEM Influencer-Spot in Neukaledonien avanciert.

Man muss gar nicht lange warten, um unter der Brücke die vorbeiziehenden Rochen und Schildkröten zu beobachten – hier tummeln sich wirklich zahlreiche Meeresbewohner und natürlich auch spielende Kinder, die die Brücke gerne mal als Sprungbrett benutzen. Aber Vorsicht: Östlich der Brücke befindet sich ein Naturschutzgebiet, das nicht betreten werden darf, daher wird nur westlich der Brücke geschwommen und gespielt.

Weiterlesen →

Must-See Australien Ostküste: Figure 8 Pool

Australien hat eine schier unüberschaubare Menge an atemberaubenden Naturwundern zu bieten. Eines der faszinierendsten liegt in New South Wales, genauer gesagt im New South Wales Royal Nationalpark. Der Park alleine ist schon einen Ausflug wert, denn er bietet herrliche Wanderwege. Doch das eigentliche Highlight des Parks befindet sich an der Küste: Die Figure 8 Pools sind ganz außergewöhnliche Natursteinpools, die teils kreisrund, teils wie eine perfekte 8 geformt sind. Ebbe und Flut haben diese geometrischen Kreise geformt und die Felsen regelrecht ausgehöhlt. Entstanden ist ein Naturdenkmal, das heute zu den meistfotografierten Sehenswürdigkeiten in New South Wales gehört.
Und das Beste: In den Pools kann man zu bestimmten Zeiten sogar schwimmen. Das Betreten der Pools ist aus Sicherheitsgründen nur bei Ebbe erlaubt, da die Flut die Felsen teils überspült und teils sehr rutschig werden lässt. Der berühmteste Pool, der eigentliche Figure 8 Pool, ist drei Meter lang und etwa drei Meter tief – genug also, um Badespaß pur zu garantieren.

Weiterlesen →

Must-Do Vanuatu: Champagne Beach

Der Champagne Beach hat nicht nur den exquisitesten Namen, er gilt auch als der schönste Strand im gesamten Südpazifik. Ob an diesem Gerücht etwas dran ist – davon kann sich jeder Besucher selbst überzeugen. Der nahezu unberührte Sandstrand mit seinem glasklaren Wasser liegt im Nordosten von Espiritu Santo, der größten Insel Vanuatus. Seinen Namen hat der Champagne Beach übrigens von den winzigen Gasblasen, die vor allem bei Ebbe aus dem Wasser steigen. Sie werden durch das Vulkangestein am Meeresgrund freigesetzt und lassen die Wasseroberfläche perlen wie feinster Champagner. Womöglich erinnert jedoch auch der weiß-goldene Sand an die Farbe des edlen Getränkes, jedenfalls ist ein Besuch am Champagne Beach ein absolutes Muss, wenn Sie in Vanuatu unterwegs sind.

Weiterlesen →

Must-Do Mamanucas: Cloudbreak Surfen

Cloudbreak heißt die beste Welle von ganz Fiji – und wenn man passionierten Surferinnen glauben darf, zählen die Fijis zu den besten Surfgebieten weltweit. Die spektakulärsten Wellen treten dabei in der Inselgruppe der Mamanucas, genauer gesagt rund um die Inseln Tavarua und Namotu im Süden der Fijis auf. Dort kommen Big Wave Surfer voll auf ihre Kosten.

Das Surfen der Cloudbreak zählt dabei zu den Königsdisziplinen des Wellenreitens. Regelmäßig zu einer der 10 besten Waves der Welt gekürt, erreicht diese Welle eine Hhe von bis zu sechs Metern – eine echte Herausforderung also, die nur die Besten der Besten stehen können. Die Besonderheit: Diese Riffwelle behält ihre makellose Form trotz Swells, ist aber schwer kalkulierbar, da die einzelnen Sektionen Point, Middle und Inside getrennt voneinander brechen und unerfahrene Surfer sich dabei schon mal verletzen können. Daher ist die Cloudbreak auch nur etwas für erfahrene Big Wave Surfer.

Weiterlesen →

Must see: Lembot Watermusic in Vanuatu

Auf der Insel Gaua in Vanuatu gibt es einen Brauch, der unter den Frauen der Insel von Generation zu Generation weitergegeben wurde: Sie machen Musik mit dem Meer.
Die Wassermusik der Frauen von Gaua Island ist inzwischen im ganzen Land berühmt. Die abgelegene Insel, auf der nur zweimal pro Woche das Versorgungsflugzeug aus Espiritu Santo landet, ist die Heimat einer Gruppe von Frauen, die zum Wasser eine ganz besondere Verbindung haben. Als Frauen sind sie traditionell vom Fischfang ausgeschlossen, doch die starke Bindung zum Meer haben auch sie: Sie nutzen das Wasser, um Musik zu machen und haben damit eine Tradition geschaffen, die seit Jahrhunderten unverändert überdauert hat.

Weiterlesen →

Must-Do Big Island: Kaffee ernten in Kona

Kona Kaffee gehört zu den teuersten Kaffeesorten der Welt. Warum das so ist, können Besucherinnen und Besucher auf einer der Kona Kaffeeplantage auf Big Island, Hawaii, selbst herausfinden.
Doch zunächst zu den Fakten: Kona Kaffee ist etwas ganz Besonderes, denn mit Hawaii hat die USA als einzige westliche Industrienation ein Anbaugebiet für Kaffee.

Weiterlesen →

Must-See Tonga: Talamahu Markt in Nuku`alofa

Nuku’alofa ist die kleine aber quirlige Hauptstadt des Königreichs Tonga, übrigens der einzigen Insel im Südpazifik, die nie kolonisiert wurde. Tongas Hauptstadt ist nicht nur die Residenz der Königsfamilie, sondern auch Verwaltungs- und Handelszentrum. Die kleine Stadt mit ihren 35.000 Einwohnern hat sich aber einen rustikalen, fast dörflichen Südseecharme bewahrt und lockt nicht nur Backpacker und Surfer an, sondern vor allem auch einheimische Händler, Kunsthandwerker und Bauern aus der Umgebung. Sie alle bieten ihre Waren auf dem Talamahu Markt in Nuku’alofa an.

Die große Markthalle ist zweistöckig und beherbergt in ihrem Erdgeschoss einen großen Bauernmarkt: Frisches Obst und Gemüse, Kokosnüsse, Yamswurzeln, Fisch und Gewürze werden hier feilgeboten. Hier können Besucher beispielsweise Taropflanzen probieren, die gekocht oder gebraten ähnlich wie Kartoffeln schmecken. Auch Maniokwurzeln ergeben ein schmackhaftes Gericht, das überall auf Tonga als Curry gegessen wird.

Weiterlesen →

Must-See Papua-Neuguinea: Talasea Flugzeugwracks auf New Britain

Während des Zweiten Weltkrieges, war der Südpazifik eines der größten Schlachtfelder zwischen Japan und den USA. Die am stärksten umkämpfte Region war Papua Neuguinea, wo nicht nur viele Luftschlachten stattfanden, sondern auch zahlreiche Unfälle und Abstürze. Viele der abgestürzten Flugzeuge liegen noch heute auf dem Meeresgrund und sind vor allem bei Tauchern beliebte Spots. Einige Flugzeuge sind jedoch auch über dem Festland abgestürzt, wo sie noch heute, 70 Jahre später liegen. Die Flugzeugwracks von Talasea in New Britain zählen zu den vielleicht spektakulärsten Sehenswürdigkeiten dieser Region und strahlen bis heute eine unheimliche und nachdenklich machende Atmosphäre aus.

Weiterlesen →

Must-Do Viti Levu (Fiji): Ecotrax

Mit der Draisine durch Fiji, an Teilen der Coral Coast entlang, rumpeln? Was klingt wie ein Witz, ist bezaubernderweise Realität: Ecotrax heißt die brandneue Attraktion, mit der man die Südseeinsel Viti Levu auf eine völlig neue und ungewöhnliche Art bereisen kann.  In Cuvu, in der Provinz Sigatoka beginnt die Reise auf der Schiene und führt fast über die gesamte Insel.

Ecotrax Fiji ist die Erfindung eines Paares aus Neuseeland, die ursprünglich einen Fahrradladen auf Fiji besaßen. Irgendwann hatten sie die Idee, aus einigen der Fahrräder eine Art elektrisch betriebene Draisine zu bauen, mit der man auf den ausrangierten Schienen der ehemaligen Zuckerrohrfabriken fahren konnte. Die Idee zu Ecotrax Fiji war geboren. Weiterlesen →

Must-See Neuseeland: Das Steampunk Headquarter von Oamaru

Viktorianisches Zeitalter trifft Science Ficition – so lässt sich Steampunk wohl am besten beschreiben. Bei Steampunk treffen futuristische Technik und moderne Apparate auf die Ästhetik des 19. Jahrhunderts – eine Mischung aus dem Look des Viktorianischen Zeitalters und den technischen Innovationen der Zukunft also. Als literarisches Genre hat Steampunk seine Wurzeln in den Büchern von Jules Verne und H.G. Wells, die in ihren frühen Science Fiction Romanen die Zukunft der Technik aus der Sicht des 19. Jahrhunderts beschrieben. Weiterlesen →