Eventtipp Neuseeland: Balloons over Waikato März 2020

Fünf Tage, 100.000 Zuschauer und Hunderte von Heißluftballons – das ist das Waikato Balloon Festival. Das jährlich in der neuseeländischen Stadt Waikato stattfindende Ballon Festival hat längst Kultstatus erreicht. Es erstreckt sich über eine knappe Woche und zieht vor allem ein internationales Publikum und Ballonfahrer aus aller Welt an.  Hauptsächlich im Stadtteil Hamilton Lake finden begleitend dazu zahlreiche Veranstaltungen statt.

Beginnen wird das diesjährige Festival am 17. März 2020 mit einer großen Eröffnungszeremonie, bei der man die teils sehr ausgefallenen Heißluftballone aus nächster Nähe bestaunen kann. Die folgenden vier Tage sind dann geprägt von Parties, Wettbewerben und natürlich von den spektakulären Ballonflügen, die jedoch aufgrund der jedes Jahr unsicheren Wetterprognose meist spontan festgelegt werden.

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Kunden-Reisebericht: Australien Rundreise November & Dezember 2019

Reisebericht zur Rundreise „Ganz Australien in 30 Tagen (TN 30)vom 04.11.-03.12.2019

Etappe 1, Anreise und Sydney

Wir sind bereits 4 Tage früher angereist um Sydney und die Blue Mountains auf eigene Faust zu erkunden. Morgens um 4.00 Uhr ging es zuhause los zum Heimatbahnhof. Gegen 10.00 Uhr flogen wir ab Frankfurt am Main und waren nach 6 Stunden Flug in Dubai für einen Stopover von gut 3 Stunden. Danach flogen wir weitere 16 Stunden Economyclass mit den Emirates nach Sydney. Nach der Ankunft auf dem Airport Sydney sind wir dann mit einem Shuttle von Ready2go, das wir erst spontan am Flughafen gebucht haben in unser Hotel Mercure in Sydney in der Nähe der Central Railway Station gebracht worden. Bis dahin hatte alles problemlos geklappt. Weiterlesen →

Kunden-Reisebericht: Neuseeland (Nord- und Südinsel) Oktober & November 2019

Anfang 2019 stellten uns Frau Baumann und Frau Eck eine Reise nach unseren Vorgaben zusammen. Wir wollten zu vielen Originaldrehplätzen der Herr der Ringe und der Hobbits und dazwischen wollten wir in der herrlichen Natur wandern. Unsere Wünsche wurden mehr als erfüllt. Das Pacific Travel House stellte uns eine Traumreise zusammen.

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Must-Do Viti Levu (Fiji): Ecotrax

Mit der Draisine durch Fiji, an Teilen der Coral Coast entlang, rumpeln? Was klingt wie ein Witz, ist bezaubernderweise Realität: Ecotrax heißt die brandneue Attraktion, mit der man die Südseeinsel Viti Levu auf eine völlig neue und ungewöhnliche Art bereisen kann.  In Cuvu, in der Provinz Sigatoka beginnt die Reise auf der Schiene und führt fast über die gesamte Insel.

Ecotrax Fiji ist die Erfindung eines Paares aus Neuseeland, die ursprünglich einen Fahrradladen auf Fiji besaßen. Irgendwann hatten sie die Idee, aus einigen der Fahrräder eine Art elektrisch betriebene Draisine zu bauen, mit der man auf den ausrangierten Schienen der ehemaligen Zuckerrohrfabriken fahren konnte. Die Idee zu Ecotrax Fiji war geboren. Weiterlesen →

Bäh, Vegemite! Das essen nur die Australier…

Genug für alle da: Vegemite im australischen Supermarkt

Es gibt Dinge, die eine Kultur prägen. Lederhosen und Dirndl beispielsweise. Oder Pizza. Oder eben: Vegemite. Kaum ein anderes Lebensmittel steht so sehr für den Australian Way of Life wie der malzige Brotaufstrich auf Hefebasis. Wenn man den Statistiken glauben darf, haben 4 von 5 Australiern Vegemite in ihrer Küche – und sie lieben es. Der Rest der Welt lehnt nach dem ersten Bissen meist dankend ab. Warum eigentlich?

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Kunden-Reisebericht: Französisch-Polynesien Herbst 2019

Wir konnte das Mana spüren, denn wir waren im Paradies!

Nach genau fünf Jahren durften wir zurückkehren an den wohl schönsten Ort auf Erden – das Paradies, bzw. die Inseln von Französisch Polynesien. Bei unserem ersten Besuch hier waren uns die Augen geblendet. Erst beim zweiten Besuch im Paradies, als die Augen nicht mehr geblendet sind und der Blick offen ist, kann die Kraft von Mana bis tief in dein Herz dringen. Denn alles hier scheint perfekt zu sein. So weit weg von allem, sind hier keine Probleme wie verdreckte Strände, tote Korallen, Überfischung oder Überbevölkerung. Hier hat man stets den Eindruck, dass ein easy happy life die oberste Priorität im Leben ist und somit sind alle Insulaner immer gut gelaunt. All die Klischees über die Südsee werden hier echt. Wir buchten diesmal Pensionen weit weg von den überfüllten Luxus Hotels und erlebten die perfektesten Urlaubstage auf den Inseln Tikehau, Fakarava, Moorea und Tahiti.

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Veranstaltungstipp Neuseeland: Art Deco Festival in Napier 2020

Die neuseeländische Hafenstadt Napier City ist die vielleicht schönste Stadt Neuseelands und schon alleine darum eine Reise wert. Doch wer die Gelegenheit hat, zum jährlich dort stattfindenden Art Déco Festival zu reisen, sollte das auf jeden Fall tun. Das jährlich im Februar stattfindenden Art Déco Weekend zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern an um die Geschichte und die ganz besondere Architektur der Stadt zu feiern.

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Kundenreisebericht: Einmaliger Traumurlaub auf der Robinsoninsel ( Luahoko) in Tonga im Sommer 2019

Vorgeschichte

Wir waren im Sommer 2016 auf Empfehlung von PTH im Anschluss an einen zweiwöchigen Tauchurlaub am Rainbow Reef in Fidschi noch für  5 Tage im Sandy Beach Resort auf Haapai und hatten dort sehr schöne Erlebnisse beim Schnorcheln mit den Buckelwalen.

Ein Gast des Resorts war gerade von der Robinson Insel wieder ins Resort zurück gekommen und hat meinem Mann ausführlich von seinem siebentägigen Aufenthalt berichtet.  Ab da stand für uns fest, wir kommen wieder und wenn möglich gehen wir auf die Insel. Wir haben damals erfahren, dass die wenigen Bungalows des Sandy Beach Ressorts in der Walsaison (Mitte Juli bis Mitte Oktober) oft schon 1,5 bis zwei Jahre im Voraus ausgebucht sind. Die Preise für das Resort wurden  2017 in Zusammenhang mit einem Wechsel im Management deutlich erhöht. Trotzdem haben wir die Verwirklichung unseres Traums mit Hilfe von PTH für den Sommer 2019 sehr langfristig im Voraus in Angriff genommen und konnten auch Dank PTH, die beim Erbauer des Resorts (Jürgen Stavenow) ein gutes Wort für uns eingelegt haben, unseren Traumurlaub auf der Robinsoninsel trotz Walsaison für dieses Jahr buchen.

Anreise und Rückreise nach Tonga

Wir hatten uns 2016 ganz auf die Erfahrungen von PTH verlassen und sind mit Korean Air von Frankfurt über Seoul nach Nadi (Fidschi) geflogen und später nach Tonga. Da wir mit dieser Flugverbindung sehr gute Erfahrungen gemacht hatten, sind wir auch in diesem Jahr mit Korean Air geflogen. Der Hinflug war ein Nachtflug und wir hatten gut sieben Stunden Aufenthalt in Seoul. Das war aber kein Problem, da es an den Enden des Terminal 2 in der zweiten Etage jeweils eine Transfer Lounge gibt . Dort kann man kostenlos duschen (mit Handtuchservice), in einer Ruhezone auf Liegen schlafen (Deckenservice) oder an großzügig angelegten Plätzen mit dem Laptop arbeiten. Auch für das leibliche Wohl ist dort gesorgt.

Es ist also kein Problem, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Wer ein Souvenir basteln möchte kann auch dies im Kulturzentrum des Terminals machen.

Beim Rückflug war im Flugpreis eine Übernachtung in Seoul  (mit Dinner und Frühstück) mit inbegriffen. Diesmal waren wir im „GRAND HYATT“ (5 Sterne Hotel)  in einem sehr schön großen und modernen Hotelzimmer untergebracht und haben sowohl zum Abendbrot als auch zum Frühstück sehr, sehr gut gespeist.

Ankunft auf Tonga

Nach zwei Tagen Flugreise sind wir  gegen 17.30 Uhr auf Tongatapu der Hauptinsel von Tonga gelandet und wurden von Edward, einen einheimischen Taxifahrer und Reiseführer, am internationalen Flughafen abgeholt. Er hat sehr gut englisch gesprochen und war gerne bereit mit uns zum Sonnenuntergang zu den „Blow Holes“ – einem  Naturschauspiele der Insel zu fahren. Unterwegs hat er uns die einzige auf der Welt existierende dreiköpfige Kokosnusspalme gezeigt. Das war schon mal ein sehr schöner Start in unseren Urlaub.

Die Nacht haben wir in der Seaview Lodge in Nuko’alofa verbracht. Es ist ein sehr schönes kleines Hotel, das nicht weit vom Königspalast an der Uferpromenade liegt. Unser Zimmer war sehr schön und sowohl das Abendessen (auf eigene Kosten) als auch das Frühstück (im Reisepaket inbegriffen) waren sehr schmackhaft. Daher können wir diese Unterkunft mit gutem Gewissen weiter empfehlen. Wir hatten viel Glück und konnten unser Frühstück mit dem Blick auf einen schönen farbigen Sonnenaufgang genießen.

Robinsoninsel Luahoko

Wir waren vor der Überfahrt auf die Robinson Insel Luahoko beim örtlichen chinesischen Händler einkaufen, haben noch reichlich Kokosnüsse und 6 Kanister mit jeweils 20 Liter Trinkwasser mitbekommen. Der Gärtner des Resorts hat meinem Mann gezeigt, wie sie fachmännisch geöffnet werden und uns auch eine Machete mitgegeben. Unsere Schiffsladung umfasste neben unseren eigenen Sachen etwas Geschirr, ein paar Töpfe und Pfannen, etwas Besteck, eine Kiste mit Decken und Bezügen für das Bett und eine weitere Kiste mit den Lebensmitteln.

Wir hatten wegen dem neuen „tollen Management“ noch eine besondere Herausforderung zu meistern, als wir Toastbrot und Eier kaufen wollten, wurde uns gesagt, dass wir das von der Küche im Resort mitbekommen. Aber in den mitgegebenen Boxen waren weder Brot, Toast noch Eier. Naja so haben wir improvisiert und einfach unser eigenes Brot gebacken, dass hat dann natürlich um so vieles besser geschmeckt. Wir haben gemeinsam Appelcrumble zum Frühstück in der Pfanne zubereitet und viele weiter leckere Gerichte gekocht.

Das Leben mit dem Licht des Tages, die zahlreichen verschiedenen Sonnenauf- und -untergänge, das Rauschen der Wellen, die Spiele der Buckelwale und die Rufe der vielen verschiedenen Seevögel (die hier auf der Insel auch ihre Nester haben und brüten) haben dazu einen stimmungsvollen Rahmen geliefert.

Es hat sich für uns ganz deutlich gezeigt, das man nicht sehr viel braucht um einfach nur glücklich zu sein. Wir haben die Insel auch vom Plastikmüll gesäubert. Es wurde ein großer blauer Müllsack voll, obwohl wir alle Flaschen komplett zusammengedrückt hatten. Das war sehr traurig zu sehen, wie weit es selbst hier schon gekommen ist. Das Wetter war sehr wechselhaft, so war es gut, dass wir Regenjacken im Gepäck hatten, denn sie schützen auch gut gegen den Wind. Die Temperaturen sanken nie unter 21 Grad und auf der windgeschützten Seite der Insel, war es stets deutlich wärmer als an der Südspitze. Die überdachte Aussichtsplattform haben wir tagsüber viel genutzt.

Es war wie Camping, nur viel besser! Mein Reisetagebuch umfasst alleine für die 10 Tage auf der Insel  36 A5-Seiten. Die Freiheit sich ungezwungen in der Natur zu bewegen, mit ihr zu leben und dabei unzählige Tierbeobachtungen machen zu können war unbeschreiblich schön. 

Wieder im Ressort zurück, hat sich unsere Annahme, dass unser Aufenthalt in der Walsaison (Ende Juni bis Anfang Oktober) eine absolute Ausnahme war und in den letzten 6 Jahren nicht vorgekommen ist, bestätigt. Wir haben es nur Jürgen Stavenow (heute 81 Jahre alter Mann aus Hamburg) dem Erbauer und bis Juli dieses Jahres Eigentümer des Resorts zu verdanken, da er es uns möglich gemacht hatte, diesen Traum zu verwirklichen.

Nach unserer Rückkehr von der Robinson Insel hatten wir noch am Freitag, Samstag und Montag bei sehr guten Wetterbedingungen (viel Sonne, wenig Wind, kaum Wellen) die Schnorcheltouren mit den Buckelwalen. Es gab reichlich Aktionen Über- und Unterwasser und wir hatten sehr viel Glück, so dass wir nicht nur die Walgesänge gehört haben, sondern auch den Wettkampf von drei Walen um eine Walkuh beobachten durften und ein Walbaby  sehr neugierig war und uns sehr nah gekommen ist.

Fazit: Für uns war es der schönste Urlaub unseres Lebens und ein einmaliges Geschenk, wofür sehr dankbar sind.

Kunden-Reisebericht: Südsee September 2019

Sonnenuntergang auf dem Meer

Am Freitag, 30.08.19, begann unser lang ersehnter Südseeurlaub für 3 Wochen bis zum 20.09.19. Mit noch 3 mitreisenden Freunden checkten meine Frau und ich voller Erwartungen in Frankfurt bei der Lufthansa ein. Leider, dann die erste schlechte Nachricht. Unser Flug hatte 1 Std. Verspätung.

Nach der Landung in London kam dann die Ernüchterung. Unser Anschlussflug nach Los Angeles war aufgrund der Flugverspätung durch die LH nicht mehr erreichbar. Leicht angesäuert begaben wir uns dann zum Lufthansa Schalter.

Hier wurde uns durch einen Beschäftigten der Lufthansa unsere Weiterreise neu durchgebucht. Wir mussten dann folglich aber die Nacht in London in einem Hotel verbringen. Am nächsten Tag früh morgens ging es dann weiter über Los Angeles nach Tahiti (Papeete), wo wir dann abends ankamen.

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Ausstellungsstipp: „SÜDSEE – Traum und Wirklichkeit“ in Freiburg

Eine kleine Ablenkung vom herbstlichen Schmuddelwetter gefällig? Dann ab nach Freiburg ins Museum „Natur und Mensch“. Im südwestlichsten Zipfel der Bundesrepublik findet derzeit nämlich eine hochinteressante Ausstellung für Südseefans statt: „Südsee – Traum und Wirklichkeit“ lädt die Besucher ein, die Inselwelt der Südsee in ihrer ganzen Vielfalt und Komplexität zu erleben.

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