Die Ile des Pins (Pinieninsel) in Neukaledonien » Highlights und Sehenswürdigkeiten

Lagune vor der Ile des Pins

Kennern gilt sie als die schönste Insel Neukaledoniens – die Île de Pins. Inmitten des türkisblauen Pazifiks liegt sie eingebettet in Korallenriffe und bedeckt mit dichten grünen Wäldern: Die Pinieninsel ist Sehnsuchtsort und Paradies. Doch das war nicht immer so: Die bewegte Vergangenheit der Insel war nicht immer friedlich und ganz gewiss nicht immer idyllisch.

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Kunden-Reisebericht: Neukaledonien & Vanuatu Mai 2019

Nachdem wir uns für die Reise Neukaledonien &Vanuatu entschieden und gebucht hatten, haben wir von PTH noch zusätzliche und nützliche Unterlagen einschließlich eines Roten Faden-Dokuments über die gesamten Termine und Flüge (es waren insgesamt 13 Flüge) erhalten und somit ging es am 24.04.2019 von Frankfurt los. Nachdem wir nach langer Anreise dann am Ziel in Port Vila auf Efate ankamen wurden wir bereits erwartet und in unsere sehr schöne Unterkunft gebracht wo wir die ersten Tage mit Schnorcheln und Relaxen verbrachten.

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Hoteltipp Neukaledonien: Ouré Tera

Inmitten eines Pinienhains liegt das entzückende Resort Ouré Tera in Neukaledonien. Die Umgebung ist kein Zufall, liegt das Resort doch mitten auf der Île des Pins, der Pinieninsel. Neukaledonien ist für seine Ursprünglichkeit und seine bezaubernden, einsamen Strände bekannt. Tatsächlich ist die Region das genaue Gegenteil von überlaufen und noch immer so etwas wie ein echter Geheimtipp. Das bedeutet freilich nicht, dass man bei seinem Neukaledonien-Urlaub auf Komfort und Luxus verzichten muss, im Gegenteil: Das Beach Resort Ouré Tera bietet beides in hoher Qualität.

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Kundenreisebericht: Ouvea, Lifou & Île des Pins (Neukaledonien) Mai 2016

Sehr geehrter Herr Poppen, sehr geehrte Frau Fliri, sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst vielen Dank für Ihre grds. wirklich gut durchorganisierte Reise nach Neukaledonien vom Mai diesen Jahres. Gerne habe ich einen Reisebericht wie folgt nunmehr verfasst:

Zunächst flog ich von München nach Helsinki. Es war ein kurzweiliger Flug bei strahlendem Wetter, man konnte z.B. gut die Ostsee von unten, teilweise ähnlich schimmernd und farblich durchaus vergleichbar wie in der Karibik sehen. Umsteigen in Helsinki war problemlos, allerdings durfte der obligatorische Mückenbiß – gleich nach dem Aussteigen – natürlich nicht fehlen. Weiter ging`s dann mit einem über zehnstündigen „Monster-Flug“ über die unendlichen Weiten Russlands bzw. der Taiga Sibiriens in Richtung Wladiwostok und über`s Japanisches Meer hinüber nach Tokio Narita, wo ich ca. drei Stunden Umsteigezeit hatte. Allerdings musste man dort mit einem Shuttle-Bus, der nur jede halbe Stunde fuhr, noch an ein anderes, entfernt gelegenes Terminal fahren, was ziemlich viel Zeit kostete, auch weil ein regulärer Bus auch noch plötzlich ausfiel. Jedoch bliebt zum Glück trotzdem noch etwas Zeit, am Flughafen wirklich frisches japanisches Original Sushi noch vor dem Weiterflug Richtung Südpazifik zu geniessen. Somit wurde kurzfristig aufkommender Stress gleich wieder eingedämmt.

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Motu nahe der Pinieninsel

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