Kunden-Reisebericht: Neukaledonien Rundreise November 2019

Strand in Ouvea

Trotz mangelhafter Französischkenntnisse hat uns dieser „Stolperstein“ nicht davon abhalten können, in eine einmonatige Rundreise durch Neukaledonien, Grande Terre, und dem Besuch der Inseln Ile de Pins, Mare, Lifou und Ouvea zu starten. Im Nachhinein betrachtet hätten wir gern 2 oder 3 Monate dafür Zeit gehabt. Es gab so viel zu sehen, zu erleben und die Flut der Eindrücke war schon gewaltig für „nur“ 4 Wochen.

Der Spaß und die Vorfreude begann bereits im Januar 2019 auf der „Boot“. Nicole, für uns eine sehr lieb gewonnene, kompetente, freundliche und geduldige Ansprechpartnerin aus dem Hause PTH, half bei der Entscheidungsfindung pro Nouvelle Calédonie.

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Drei Reisereportagen über Französisch-Polynesien in voller Länge

Französisch Polynesien – das ist ein Reiseziel wie aus dem Bilderbuch. Postkartenstrände wohin das Auge reicht! Insgesamt 118 Inseln und Inselchen, verteilt auf fünf Archipele bilden gemeinsam das französische Übersee Überseegebiet – genug Platz also, um so richtig einzutauchen in das Abenteuer Südsee. Jede Insel hat übrigens ihren eigenen Charakter und ihre ganz besonderen Highlights. Wir empfehlen: Inselhopping in Französisch-Polynesien!
Zwar macht die Landfläche, nur etwa 4000 Quadratkilometer aus, diese sind jedoch auf einer Wasserfläche von über 4.000.000 km2 verteilt! Wer also eine Reise ins Paradies plant, der sollte entweder genug Zeit mitbringen, oder muss sich auf ein paar wenige Inseln beschränken. Dabei haben Sie die Qual der Wahl zwischen bekannten Urlaubsdestinationen wie Bora Bora oder Tahiti und kleineren und unbekannteren Inseln wie zum Beispiel Moorea oder Raiatea, die zwar ebenfalls touristisch erschlossen, aber viel ursprünglicher und ruhiger sind. Wer also einen Urlaub in Französisch-Polynesien plant, sich aber von der schieren Vielfalt der Inseln erschlagen fühlt, sollte nun gut aufpassen. Wir haben für Sie drei Reisereportagen ausgewählt, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können!

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Tasmanien in 20 Bildern

Die Insel Tasmanien ist vielleicht einer der schönsten und unberührtesten Bundesstaaten Australiens. Über ein Drittel der Insel ist als Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe ausgewiesen – und nahezu unberührt. Nur etwa 500.000 Menschen leben auf Tasmanien, die meisten davon in der Hauptstadt Hobart. Dort findet man nicht nur wunderschöne Sandsteinbauten, sondern auch ein reiches Angebot an kulinarischen und kulturellen Highlights. Bei so viel Schönheit fällt es schwer, sich vorzustellen, dass Tasmanien im 18. Jahrhundert eine der berüchtigsten Sträflingskolonien der Welt war. Wir stellen Ihnen die Insel am Rande der Welt in 20 Bildern vor.

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Wer ist eigentlich… Errol Flynn?

Er war ein Draufgänger, wie er im Buche steht. Wer die Lebensgeschichte des australischen Schauspielers Errol Flynn hört, fragt sich unweigerlich, ob das alles auf Tatsachen beruht oder ob man da einer gewaltigen Lügengeschichte aufgesessen ist. Doch es gibt sie, diese Menschen, deren Biografie sich liest wie ein Abenteuerroman. Errol Flynn ist einer dieser Menschen, die ihr Leben scheinbar dem maximalen Abenteuer gewidmet haben: Er war Goldsucher und Wilderer, notorischer Gigolo und Schürzenjäger, Schauspieler, Söldner und sogar Spion im Spanischen Bürgerkrieg. Aber schön der Reihe nach:

Errol Leslie Thomson Flynn wurde am 20. Juni 1909 in der kleinen Hafenstadt Hobart auf Tasmanien geboren. Seine Eltern, zwei renommierte Meeresbiologen, waren zwar wohlhabend und ermöglichten dem jungen Errol und seiner Schwester eine unbeschwerte Kindheit und den Besuch hervorragender Privatschulen in England, waren jedoch auch vielbeschäftigt und nur wenig verfügbar. Errol galt als rebellischer und ausnehmend schlechter Schüler und beendete seine unrühmliche akademische Karriere vorzeitig – man munkelt, er habe die Wäscherin des Internats verführt und wurde deswegen der Schule verwiesen.

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Must-See Neuseeland: Das Steampunk Headquarter von Oamaru

Viktorianisches Zeitalter trifft Science Ficition – so lässt sich Steampunk wohl am besten beschreiben. Bei Steampunk treffen futuristische Technik und moderne Apparate auf die Ästhetik des 19. Jahrhunderts – eine Mischung aus dem Look des Viktorianischen Zeitalters und den technischen Innovationen der Zukunft also. Als literarisches Genre hat Steampunk seine Wurzeln in den Büchern von Jules Verne und H.G. Wells, die in ihren frühen Science Fiction Romanen die Zukunft der Technik aus der Sicht des 19. Jahrhunderts beschrieben. Weiterlesen →

Buchtipp: Rudi Hofer – Fettnäpfchenführer Neuseeland

Ja, die Neuseeländer sind ein entspanntes und lockeres Völkchen, denkt man. Schafe, lustige Tiere und die vielleicht schönste Naturlandschaft der Welt sind auf jeden Fall der Garant für eine ganz positive Grundstimmung.

Doch auch hier, am anderen Ende der Welt, lauern Gefahren: Und zwar in Form von Kulturschocks, die von ganz klein bis ziemlich gewaltig reichen dürften.

Rudi Hofer, seines Zeichens reiseerfahrener Autor und Neuseeland-Kenner, beschreibt auf ausgesprochen unterhaltsame Weise seine vielseitige Wahlheimat: Neuseeland.

In seinem Roman Fettnäpfchenführer Neuseeland macht sich der Held Peter Obland auf den Weg nach Neuseeland und will dort mit Hilfe seines Maori-Freunds Riqi so richtig Fuß fassen. Schwierig, in einem Land, in dem alle paar Sekunden (gefühlt!) ein Vulkan ausbricht und in dem eine Lebensmittelvergiftung noch das geringste seiner Probleme sein wird. Nasse Häuser und trockene Wassertanks, eigentümliches Essen und noch eigentümlichere Tiere – dem Held dieses Schelmenstücks bleibt wirklich nichts erspart. Weiterlesen →

Der Parc Riviere Bleue in Neukaledonien

Blick auf den Parc Riviere Bleue in Neukaledonien

Blick auf den Parc Riviere Bleue in Neukaledonien

Im Süden von Grande-Terre, der Hauptinsel Neukaledoniens findet man eine atemberaubende Landschaft voller Geheimnisse. Blaues Gestein, fleischfressende Pflanzen und ein versunkener Wald. Was klingt, wie aus einem Märchenbuch, hängt in Wahrheit mit der geologischen Besonderheit Neukaledoniens zusammen:
Als Teil des urzeitlichen Superkontinents Gondwana (zu dem auch Australien gehört), hat sich auf Neukaledonien eine einzigartige Flora und Fauna heraus gebildet. Doch was die Gegend wirklich besonders (und besonders begehrt) macht, liegt tief in der Erde: Neukaledonien besitzt über ein Drittel des weltweiten Nickelvorkommens und dieses Schwermetall ist es, das den Parc Riviere Bleue so einzigartig macht.

Holzbrücke im Park

Holzbrücke im Park

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Must-See Neuseeland Nordinsel: Waipoua Forest

Es ist einer der letzten verbliebenden Urwälder Neuseelands: Der Waipoua Forest. Dass es diesen Wald überhaupt gibt, verdanken wir einer Initiative von Umweltschützern und der Tatsache, dass die Erde rund um den Waipoua Forest zu karg für Farmland ist. Dafür wachsen hier ganz besondere Bäume: Der Kauri Baum ist endemisch in Neuseeland und nirgendwo sonst auf der Welt anzutreffen. Die fichtenartigen Bäume können einen Durchmesser von bis zu 15 Metern und eine Höhe von über 50 Metern erreichen.

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Buchtipp: Eva Taubert -Tangata Tangata

Eva Taubert hat für den neuseeländische Verlag Huia Publishers verschiedene Geschichten von unbekannten Maori-Schriftstellern gesammelt und in der Sammlug „Tangata, Tangata“ veröffentlicht.

Tangata bedeutet „Menschen“ und genau darum geht es in diesen insgesamt fünfzehn Kurzgeschichten: Sie erzählen vom Alltagsleben der Maori, von ihren Sitten und Gebräuchen, von ihren Werten und ihrer Geschichte. Gerade das Zusammengehörigkeitsgefühl prägt das Leben der Maori bis heute. Die Ureinwohner Neuseelands sind davon überzeugt, dass alles miteinander zusammen hängt und dass es neben der sichtbaren Welt auch eine unsichtbare, eine Geisterwelt gibt.

So sind die Geschichten in „Tangata, Tangata“ durchsetzt mit alten Mythen, Legenden und dem tief verankerten Geisterglaube der Maori. Wie sehr das Geheimnisvolle, Unerklärliche bis heute die Seele und den Alltag der Maori prägt, wird in all diesen Geschichten auf bezaubernd schöne Art beschrieben.

Auch die einzelnen Sitten und Alltagsriten werden in einigen der Kurzgeschichten eindrucksvoll und detailliert beschrieben. Man erfährt nicht nur viel über die Sprache, die Tänze und religiösen Riten, sondern auch über ganz profane Dinge, wie zum Beispiel das handwerkliche Geschick der Maori. Weiterlesen →

Hoteltipp Neuseeland Südinsel: Punakaiki Resort Hotel

Punakaiki Hotel in Neuseeland

Nur etwa 300 Metern von den berühmten Pancake Rocks und den Blowholes entfernt, liegt das wunderschön gestaltete Resorthotel Punakaiki mitten im Paparoa Nationalpark. Das Hotel wurde nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet und fügt sich mit seinen Naturmaterialien harmonisch in die Landschaft ein. Das Öko-Hotel bietet einen atemberaubenden Blick auf das nahegelegene Meer und den umgebenden Regenwald und ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen durch den Paparoa Nationalpark.

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