Der Tuamotu Archipel in Französisch-Polynesien

Der Tuamotu-Archipel ist die weltgrößte Gruppe von Korallenatollen und gehört zu Französisch Polynesien. Insgesamt 78 Atolle unterschiedlichster Größe (von denen etwa 45 bewohnt sind) verteilen sich in dem riesigen Gebiet. Der Archipel erstreckt sich über sage und schreibe zehn Breitengrade und 15 Längengrade und umfasst mehr als 2 Millionen Quadratkilometer. Damit ist der Tuamotu-Archipel in seiner Ausdehnung größer als Westeuropa. Die Landfläche aller Inseln zusammen genommen ist mit etwa 850 km²  jedoch sehr überschaubar.

So klein die Inseln des Tuamotu-Archipels auch sind – in ihrer Schönheit sind sie kaum zu übertreffen: weiße und rosarote Sandstrände umschließen die hellblauen Lagunen des Archipels und die ringförmigen Korallenriffe, die die einzelnen Inseln umschließen bieten eine Artenvielfalt, die ihresgleichen sucht. Damit ist das Tuamotu-Archipel eines der schönsten Tauchgebiete der Welt und ist, aufgrund seiner Abgeschiedenheit, auch eines der ökologisch intaktesten.

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Kunden-Reisebericht: Französisch-Polynesien im November 2019

Ein Traumort vieler Menschen mit der Vorstellung von perfekt weißen Sandstränden, Palmen, sonnigem Wetter, bunten Blumenkränzen, tollem Essen und immer entspannten Leuten mit einer Ukulele in der Hand. Wir wollten genau das auch erleben, hatten aber keine wirkliche Vorstellung, welche der Inseln am besten zu uns passen würde. Nach etwas Recherche im Internet sind wir auf Pacific Travel House aufmerksam geworden und fanden die individuelle Zusammenstellung der Reisen sehr überzeugend. Nach einer wirklich sehr guten, flexiblen und schnellen Beratung per Email entschieden wir uns für ein 17-tägiges Inselhüpfen auf Tahiti, Taha‘a, Bora Bora und Tikehau. Unsere Anreise buchten wir selbst, da dieser Urlaub im Rahmen unserer Weltreise stattgefunden hat.

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Kunden-Reisebericht: Französisch-Polynesien Herbst 2019

Wir konnte das Mana spüren, denn wir waren im Paradies!

Nach genau fünf Jahren durften wir zurückkehren an den wohl schönsten Ort auf Erden – das Paradies, bzw. die Inseln von Französisch Polynesien. Bei unserem ersten Besuch hier waren uns die Augen geblendet. Erst beim zweiten Besuch im Paradies, als die Augen nicht mehr geblendet sind und der Blick offen ist, kann die Kraft von Mana bis tief in dein Herz dringen. Denn alles hier scheint perfekt zu sein. So weit weg von allem, sind hier keine Probleme wie verdreckte Strände, tote Korallen, Überfischung oder Überbevölkerung. Hier hat man stets den Eindruck, dass ein easy happy life die oberste Priorität im Leben ist und somit sind alle Insulaner immer gut gelaunt. All die Klischees über die Südsee werden hier echt. Wir buchten diesmal Pensionen weit weg von den überfüllten Luxus Hotels und erlebten die perfektesten Urlaubstage auf den Inseln Tikehau, Fakarava, Moorea und Tahiti.

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Kunden-Reisebericht: Tauchen in Französisch-Polynesien Dezember 2018-Januar 2019

Unterwasser am Tiputa Pass in Rangiroa

Unterwasser am Tiputa Pass in Rangiroa

Unsere zweite Reise nach Französisch-Polynesien haben wir wieder bei Pacific Travel House gebucht. Meike Lang hat uns wie immer eine perfekte Reiseroute zusammengestellt. 2016 waren wir bereits auf Tahiti, Rangiroa und Bora Bora. Die Reise war ein Volltreffer und deshalb entschieden wir uns wieder für eine ähnliche Reise. Bei unseren Fernreisen suchen wir vor allem Erholung vom Alltag und schöne Tauchplätze mit guten Hotels und tollem Essen.

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Kunden-Reisebericht: Fiji, Samoa, Cook-Inseln & Französisch Polynesien September/Oktober 2018

Die Südsee für Ornithologen Reisebericht

Vorwort

Nach Hawaii (2005) sowie Neukaledonien und Vanuatu (Okt. 2016) war dies unsere dritte und organisatorisch aufwendigste Reise in die Südsee. Innerhalb von 31 Tagen erlebten wir 19 Flüge, 12 unterschiedliche Quartiere, 4 verschiedene Mietwagen sowie zahlreiche Fahrer und Guides auf acht organisierten Exkursionen. Einmal konnten wir Dank einer Überquerung der Zeitzone einen Tag gleich zweimal erleben. Es war bei diesem organisatorischen Aufwand eigentlich unglaublich, dass es dabei keine Pannen gab. Die Organisation von Pacific Travel House und ihren Partnern vor Ort war hervorragend.

Wie bei unseren früheren Reisen galt unser Interesse vor allem der Natur. Als vielgereiste Landschaftsökologen wollten wir vor allem seltene Vogelarten in ihren natürlichen Lebensräumen aufspüren und die Tierwelt unter Wasser erkunden.

Die Unterschiede zwischen Fidschi, Samoa, den Cook-Inseln sowie Tahiti und Tuamotu waren erheblich. Das betrifft nicht nur ihren politischen Status, sondern auch Infrastruktur, touristische Nutzung, Wirtschaftskraft und Artenvielfalt. Im Verlauf unserer Reise nahm die Artenvielfalt von West nach Ost immer stärker ab. Besonders artenreich sind die Fidschi-Inseln. In Tikehau, unserem letzten Reiseziel, fanden wir überhaupt keine Landvogelart mehr!

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Kunden-Reisebericht Französisch Polynesien September 2018

Havaiki Beach

Havaiki Beach

Persönliche Eindrücke von Hedwig und Kurt Sch.

2.9.2018 Flug von München nach London Heathrow – Lufthansa Flug, Holzklasse, Sitze schlecht und klein, Fußabstand eng.

3,5 Std. Aufenthalt in London Heathrow, dann Weiterflug mit Air New Zealand – Premium Economy nach LA (ca. 10,5 Std.) – Ein Unterschied wie Tag und Nacht – Essen super – der neuseeländische Weißwein hervorragend – Wir bekamen dauernd zu trinken (große Auswahl an alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken) – Die Sitze waren sehr bequem, wir waren in dem Moment sehr zufrieden.

4 Std Aufenthalt in LA – obwohl wir im Transit waren, die Formalitäten waren horrormäßig- Scan des Reisepasses, Formulare am Automaten ausfüllen – Foto und Fingerabdrücke , an der Passkontrolle dann das Gleiche nochmal, -man fühlt sich wie ein Schwerverbrecher. Weiterlesen →

Kundenreisebericht: Französisch-Polynesien Juni 2017

Südsee wir kommen!!!

Ende Mai war es soweit, unsere weiteste Reise bisher – das toppt sogar Hawaii: die Gesellschaftsinseln und das Tuamotu Atoll. Los ging es mit der Lufthansa via Frankfurt nach L.A., dort eine Nacht Stop Over – kann ich nach 12 Stunden Flug sehr empfehlen. Entschieden haben wir uns für ein kleines Apartment mit Fahrrädern am Venice Beach – 1 Nacht wäre zu stressig gewesen um nach L.A. Downtown reinzufahren – L.A. stand ja nicht im Fokus – aber ein bisschen die Beine vertreten, die erste Sonne tanken und mit den Fahrrädern von Venice Beach am Strand bis Santa Monica zu fahren war super.

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