Ouvéa – Sehenswürdigkeiten & Aktivitäten auf dem neukaledonischen Atoll

Das Atoll aus der Luft – deutlich sichtbar die Hauptinsel Ouvéa

Neukaledonien – das ist ein sperriger Begriff um das Paradies zu beschreiben und nichtsdestotrotz kommt wohl kaum ein Ort der absoluten Postkartenidylle so nahe wie die Inselgruppe Neukaledonien im Südpazifik. Rund 1500 Kilometer östlich von Australien gelegen ist das ehemalige französische Überseegebiet umgeben von türkisfarbenem Wasser, so klar wie ein Gebirgsbach. Diese Idylle liegt weit ab vom Schuss, doch gerade deswegen findet man hier eine noch so unverbaute und ursprüngliche Naturlandschaft vor, wie sie selten geworden ist. Auf Ouvéa beispielsweise, einem Atoll mit 32 Inselchen, bei der nicht nur der Name des Paradieses würdig ist, sondern auch die Landschaft.  Weiterlesen →

Kunden-Reisebericht: Neukaledonien im Winter 2017

Collage Neukaledonien von oben

Liebes Pacific Travel House Team, längst überfällig und verspätet senden wir Ihnen gerne einen etwas ausführlichen Reisebericht von unserer wunderschönen Neukaledonien Reise welche wir bei Euch gebucht haben.

Wir liessen uns komplett überraschen was uns Neukaledonien bietet. Via Dubai und Brisbane war unsere Reise zwar sehr lange aber auch komfortabel. Was wir bei der Ankunft unterschätzt haben war die 2 stündige Autofahrt ins Hotel Sheraton Deva Spa & Golf nach der langen Reise. Jedoch sind wir gut dort angekommen, wir durften auch umgehend ein wunderschönes Bungalow beziehen.

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Kundenreisebericht: Ouvea, Lifou & Île des Pins (Neukaledonien) Mai 2016

Sehr geehrter Herr Poppen, sehr geehrte Frau Fliri, sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst vielen Dank für Ihre grds. wirklich gut durchorganisierte Reise nach Neukaledonien vom Mai diesen Jahres. Gerne habe ich einen Reisebericht wie folgt nunmehr verfasst:

Zunächst flog ich von München nach Helsinki. Es war ein kurzweiliger Flug bei strahlendem Wetter, man konnte z.B. gut die Ostsee von unten, teilweise ähnlich schimmernd und farblich durchaus vergleichbar wie in der Karibik sehen. Umsteigen in Helsinki war problemlos, allerdings durfte der obligatorische Mückenbiß – gleich nach dem Aussteigen – natürlich nicht fehlen. Weiter ging`s dann mit einem über zehnstündigen „Monster-Flug“ über die unendlichen Weiten Russlands bzw. der Taiga Sibiriens in Richtung Wladiwostok und über`s Japanisches Meer hinüber nach Tokio Narita, wo ich ca. drei Stunden Umsteigezeit hatte. Allerdings musste man dort mit einem Shuttle-Bus, der nur jede halbe Stunde fuhr, noch an ein anderes, entfernt gelegenes Terminal fahren, was ziemlich viel Zeit kostete, auch weil ein regulärer Bus auch noch plötzlich ausfiel. Jedoch bliebt zum Glück trotzdem noch etwas Zeit, am Flughafen wirklich frisches japanisches Original Sushi noch vor dem Weiterflug Richtung Südpazifik zu geniessen. Somit wurde kurzfristig aufkommender Stress gleich wieder eingedämmt.

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Motu nahe der Pinieninsel

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Kundenreisebericht: Neukaledonien 2016

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Sehr geehrter Herr Poppen –

für Ihre Bemühungen und Aktivitäten, uns kurzfristig einen erlebnisreichen Urlaub mit unseren Sonderwünschen zu organisieren, möchten wir Ihnen danken. Es hat alles reibungslos geklappt, und wir sind erholt zurückgekommen.
Die Hotels sind (landesspezifisch) mit 3 Sternen bewertet; wir möchten die gesamte Reise (aus unserer Sicht) mit 5 Sternen auszeichnen.
Vielen Dank an Sie und Ihre Mitarbeiter.

Nachfolgend einige Anmerkungen/Hinweise aus unserer subjektiven Perspektive, die aber den Gesamteindruck nicht schmälern:


Auf den Flugtickets für die Fernstrecken ist das Gewicht des Gepäcks mit 30 kg limitiert, das kann zu einer großzügigen Packweise führen. Die Flugscheine für den Inlandflug auf die Ile des Pines, die man erst bei der Ankunft in NC bekommt, enthält dann eine Beschränkung auf 20 kg (+ 5 kg Handgepäck!) pro Person. Leider gab es beim Einchecken in Noumea keine Kulanz; das gesamte Gepäck wurde gewogen, und es war eine Gebühr für das über 50 kg für 2 Personen liegende Gewicht fällig.
Vielleicht können Sie einen diesbezüglichen Hinweis für andere Reisende in Ihren Unterlagen einarbeiten.

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Yate Flussüberquerung

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Fähre Poum-Hienghene

Der Mietwagen CITROEN C3 war etwas größer als der avisierte C1. Die Strecke ist überwiegend gut ausgebaut.

Eine beachtenswerte Ausnahme ist die letzte Etappe von (Noumea) zur Kanua Tera Eco-Lodge. Wir haben zur Hinfahrt die vom dortigen Reisebüro gezeichnete Route über die Berge an der Küste entlang genutzt; die bergige, kurvenreiche Fahrt dauert länger als vermutet (und so haben wir nachträglich die Hinweise hilfreicher Neukaledonier verstanden: „Ecologde – schön aber weit“).

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Küste Hienghene

Schwierig war es nördlich von Noumea in dem Bereich mit der/den Autobahnen die richtigen Aus- und Einfahrten zu finden. Dort ist ein (vergrößerter) Kartenausschnitt wünschenswert und/oder der Hinweis, sich anfangs in Richtung »Mont-Dore« zu orientieren, wenn »Yaté« (noch) nicht angezeigt wird,.
Auf dem Rückweg waren wir auf der (kürzeren) Strecke quer durch die Insel unterwegs und mussten unterwegs die Fahrer entgegenkommende Autos fragen, wo es an Weggabelungen weitergeht. Die Strecke ist aber zum größeren Teil (dank eines Erzverarbeitungswerks [?]) auch gut ausgebaut.

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Ungewohnt war (für uns) die Rückgabe des Mietwagens durch Abstellen an einer beliebigen Stelle auf dem Parkplatz am Flughafen mit Schüsseleinwurf.
Wir haben längere Zeit nach einem speziellen „Rent-a-Car“-Parkplatz gesucht.
Vielleicht können Sie einen Hinweis an kommende Reisende geben.

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Hotel Poindimie Tieti

Die Unterkünfte sind sehr gut gewählt.
In jedem Quartier gibt es Besonderheiten; wir glaubten stets, dass keine Steigerung mehr möglich ist und wurden immer wieder erneut überrascht.
Die angeschlossenen Restaurants (mit den für uns ungewohnten Öffnungszeiten, meistens 19:30 – 21:00 Uhr) boten gute Küche.

Uns hat es an besten im Hotel „Hibiskus“ (Koné), in der „Kanua Tera Ecolodge“ (Yaté) und im „Hotel Ouré Tera“ (Ile des Pines) geschmeckt. Im „Evasion Hotel“ (Sarramea) waren wir die einzigen Gäste und kamen uns etwas ‚überflüssig‘ vor, wurden aber in der Nacht von der Security vom Balkon des Nachbarbungalows aus bewacht.

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Hotel Oure Tera – Restaurant

Der gastronomische ‚Ausreißer‘, den es ja immer gibt, war das Restaurant im „Malabou Beach Resort“ (Poum). (Vielleicht sind wir da auch Opfer unserer mangelhaften Französisch-Kenntnisse geworden; gutmeinende Bekannte hatten schon gefragt: „Warum macht ihr Urlaub in Neukaledonien und das ohne ein Wort Französisch?“).
Die Speisekarte wies eine „Pate saumon“ aus, und wir hofften auf eine schmackhafte Lachs-Pastete. Bei der Bestellung wurde nach der Beilage gefragt, und wir glaubten, dass aus der vorgegeben Auswahl „Pommes“ geeignet wären.
Das löste dann Unruhe beim Personal aus und bei uns erkennendes Erstaunen, als wir beim Servieren feststellten, dass es sich um (lieblos zubereitete) „Pasta mit Räucherlachs“ handelte, also bekamen wir Nudeln mit Pommes frites (Motto: „Der Gast ist König“).

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Ausflug Delfinbeobachtung

In fast jeder größeren Ansiedlung gibt es Touristenbüros, die oft nützliche Prospekte für die Gegend mit Hinweisen und Detailkarten bereithalten; ein entsprechender Stopp ist immer empfehlendswert.

Immer wieder überrascht die Freundlichkeit aller Bewohner; man glaubt alle Neukaledonier sind gute Bekannte aus der Nachbarschaft.
(Die verschiedenartige Grüße der entgegenkommenden Autolenker mit einzelnen Finger oder der ganzen Hand konnten wir aber nicht entschlüsseln – oder haben wir da etwas hineingeheimnist?).

Wir haben auch bei dieser Reise viel (für uns) „Neues“ entdeckt und kennengelernt.
Deshalb abschließend nochmals unseren Dank.

Jürgen S. & Jiri N.

Nouméa & seine Sehenswürdigkeiten

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Die Hauptstadt Neukaledoniens ist ein kleines Juwel im südlichen Pazifik. Schon die Lage ist einzigartig. Auf einem Ausläufer der neukaledonischen Insel angesiedelt ist Noumèa auf drei Seiten umgeben von kleinen Buchten und Meer. Die Architektur zeugt von der Geschichte des französischen Überseegebietes und die knapp 100.000 multikulturellen Bewohner bringen ein buntes, fröhliches Lebensgefühl in die Stadt. Ein Abstecher ist mehr als lohnenswert. Weiterlesen →

Hoteltipp Neukaledonien: Paradis d`Ouvéa

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Auf dem kleinen neukaledonischen Atoll Ouvéa, direkt an einem 25 km langen Sandstrand liegt das Hotel Paradis d’Ouvéa. Die gerade erst rundum renovierten Bungalows betten sich sanft vom üppigen Garten bis an den hoteleigenen Privatstrand. Modernes, klares Design gepaart mit traditionellen Accessoires laden den Gast zum Entspannen und Genießen ein. Weiterlesen →

5 Inseln, 25 Tage: die ultimative Neukaledonien Rundreise

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Neuseeland, die Salomonen, Vanuatu oder Fidschi – einen Mangel an traumhaft schöner Natur kann man dem südlichen Pazifik wohl kaum unterstellen: zumeist herrliches Wetter sowie sattes Grün, atemberaubende Strände und kristallklares Wasser wohin das Auge reicht. Dabei ist es jedoch vor allem eine Inselgruppe, die Reisende mit ihrer Schönheit und ihrem natürlichen Reichtum immer wieder überrascht und, ja, auch überwältigt: Neukaledonien. So wurden die zu Frankreich gehörenden und weit vor der australischen Westküste liegenden Inseln mit ihren knapp 250.000 Einwohnern und beinahe 2.500 Kilometern Küstenlinie auch vor einigen Jahren von der UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Genauer noch: Das Neukaledonische Barrierriff wurde in die exklusive Liste einzigartiger und authentischer Stätten von Weltbedeutung aufgenommen. Das nahezu 25.000 Quadratkilometer große Riff ist nicht nur das zweitgrößte Doppelriff der Welt, sondern auch das mit Abstand vielfältigste in seinen Strukturen. Weiterlesen →

Grande Terre – Neukaledoniens Hauptinsel im Überblick

Hienghène Neukaledonien

Nachdem wir ihnen vor Kurzem hier in unserem Südsee Blog bereits einen allgemeinen Überblick über die in Melanesien gelegene Inselgruppe Neukaledonien gegeben haben, möchten wir in diesem Artikel heute etwas ins Detail gehen und ihnen die größte Insel der Gruppe, Grande Terre näher vorstellen. Weiterlesen →