Neukaledonien in 20 Bildern

Wer an Neukaledonien denkt, der denkt fast immer an beeindruckende Unterwasserwelten und spektakuläre Tauchspots. Doch das französische Überseegebiet im Südpazifik hat noch weitaus mehr zu bieten, als die wirklich beeindruckenden Korallenriffe und die türkisfarbenen Lagunen. Neukaledonien mit seiner Hauptstadt Nouméa, blickt auf eine wechselvolle Kolonialgeschichte zurück: Die Inseln wurden als Strafkolonie, aber auch als Anbaufläche für Zuckerrohr genutzt. Mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt ist Neukaledonien jedoch bis heute ein echtes Naturparadies, das zahlreiche endemische Tiere und Pflanzen beherbergt.

Für seine Pinienwälder ist die Île des Pins berühmt. Die Insel, die dreimal täglich von Nouméa aus mit dem Flugzeug zu erreichen ist, zählt zu den schönsten Inseln im Südpazifik.


Die französische Kolonialherrschaft hat auf Neukaledonien viele Spuren hinterlassen. Einige davon kann man in der Architektur finden. Französische Kolonialbauten wie diese Villa findet man überall auf den Inseln.


Drachenfrüchte sind auf Neukaledonien heimisch. Die exotische Frucht bildet eine weißgelbe Blüte aus, die auf den Inseln überall zu finden ist.


Schnorcheln im Piscine Naturelle, einem natürlichen „Schwimmbad“ auf der Île des Pins. Der glasklare See ist von Pinien und Akuarien gesäumt und zählt zu den beliebtesten Attraktionen der Insel.


Spektakuläre Aussichten gibt es auf Neukaledonien nicht nur unter Wasser, sondern auch hoch oben auf dem Berggipfel des Mont Panié, von wo aus man die Bucht Ouaième sieht.


Ob Tauchen, Schnorcheln, Kitesurfen oder Windsurfen – für Wasserratten hat Neukaledonien so ziemlich alles, was das Herz begehrt.


Der Hafen Port Moselle vor Nouméa. Besonders in den frühen Abendstunden einen Spaziergang wert.


Da schlägt das Wandererherz höher. Wer sich zu Fuß aufmacht, die Inseln Neukaledoniens zu erkunden, der wird durch atemberaubende Aussichten belohnt.


Die Giftschlange Tricot Rayé ist auf Neukaledonien heimisch und bewegt sich mit Vorliebe in Strandnähe. Auf Neukaledonien hat die schwarz-weiß gestreifte Schlange fast das Image eines Maskottchens, doch ihr Biss ist giftiger als der einer Kobra!


Meeresfrüchte und frisches Obst stehen auf dem täglichen Speiseplan in Neukaledonien.


Die Kultur der Ureinwohner, den Kanaken, wurde durch die französischen Kolonialherrschaft lange unterdrückt und ist beinahe in Vergessenheit geraten. Zum Glück nicht ganz, denn heute kann man auf Neukaledonien sehen, dass die Kultur dieser indigenen Völker noch immer lebendig ist. Hier sieht man ein traditionelles Wohnhaus.


Die Kathedrale auf der Île des Pins zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten auf der Insel.


Zwar ist Neukaledonien ein echtes Tropenparadies, doch aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen findet man hier zahlreiche verschiedene Vegetationszonen. Hoch oben im Bergland herrscht Savannenklima vor, während in den Tälern ein tropisches Klima herrscht.


Nur an so abgelegenen und kaum luft- und licht-verschmutzten Orten wie in Neukaledonien lässt sich die Milchstraße in ihrer vollen Pracht bewundern.


Natürlich ist Neukaledonien einer der besten Tauchspots der Welt. Die Unterwasserwelt vor der Küste hat die Bezeichnung spektakulär wahrlich verdient.


Seit der Seefahrer James Cook Neukaledonien entdeckt hat, hat sich viel getan. Heute trainiert man auch auf Neukaledonien für internationale Wettbewerbe.


Glasklares Wasser, weiße Sandstrände und bezaubernde Buchten – Postkartenidylle kann Neukaledonien sehr gut.


Das Wrack der japanischen Toho 5 liegt in 25 Metern Tiefe vor Noumea und ist auch für Tauchanfänger problemlos erreichbar.


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Auch zahlreiche und teils seltene Schildkrötenarten leben in den warmen Gewässern Neukaledoniens.


Spannende Gesteinsformationen beweisen, dass Neukaledonien auch geologisch interessant ist. Die Insel ist reich an Nickel und der Abbau dieses Erzes sichert vor allem den Ureinwohnern einen gewissen Wohlstand.


Der Kalksteinfelsen in der Bucht von Hienghene ist das vielleicht beliebteste Fotomotiv Neukaledoniens.

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