Reisebericht: Hawaii und Fiji 2014 – Teil 1


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Unser Geschäftsführer Jörg Poppen war diese Jahr mit einer Familie in Hawaii und Fiji unterwegs. Den ersten Teil seines spannenden Reiseberichts lesen sie hier:

Drei Wochen durch die Südsee, durch Polynesien und Mikronesien mit unseren heranwachsenden Töchtern. Unsere Reise beginnt so richtig vor dem Check In Counter der Korean Air in Frankfurt. Dieses Jahr wollte unsere jüngste Tochter unbedingt unser Reiseleiter sein. Und so steht sie mit unseren Reisepässen und den E-Tickets vor dem Counter und managt unseren Check In.

Sitzplatzreservierungen und vegetarisches Essen haben wir im Vorfeld angegeben und so sind wir in kürzester Zeit mit den Formalitäten fertig. Die Korean Air präsentiert sich uns als ausgezeichnete Fluggesellschaft, sehr freundliches und aufmerksames Personal, großer Sitzabstand und gutes Essen. Die Auswahl an Filmen und Spielen im Unterhaltungsprogramm lässt die Flugzeit von 11 Stunden sehr schnell vergehen. Wir haben den Hinflug nach Hawaii mit einem Stopp für eine Nacht in Seoul geplant, um die langen Flugzeiten etwas aufzuteilen.

1.Tag: Nach pünktlicher Landung in Seoul / Incheon tauchen wir ein in den asiatischen Großflughafen. In dem super modernen Gebäude scheinen wir jetzt schon die einzigen Europäer zu sein. Überall um uns herum werden die Handys angeschaltet. Unsere Tochter ist total begeistert: Kostenloses WLAN im gesamten Flughafenbereich!!!

Unsere blonden Töchter und ich mit meinen grauen Haaren stechen deutlich aus dem Meer der schwarzen, asiatischen Köpfe heraus. Am Zoll werden unsere Fingerabdrücke und ein Bild aufgenommen. Unser Gepäck wartet schon auf dem Gepäckband auf uns. Noch etwas müde und unsicher mit der englischen Sprache bittet mich unser kleiner Tourguide die Fragerei am Infostand nach unserem Hotel Bus zu übernehmen.

Unsere Euro haben wir schon in der Gepäckhalle in koreanische Won gewechselt. Bei 28 Grad freuen wir uns über den super modernen Shuttle Bus mit erlösender Klimaanlage und großzügigen Ledersitzen. Ungefähr 30 min dauert die Fahrt über neueste Autobahnen und rekordverdächtig lange Brücken, die die Insel, auf der der Flughafen erbaut wurde, mit der Stadt Incheon verbindet. Incheon ist eine Retortenstadt, großzügige, 4 spurige Straßen schließen in Rechtecken monumentale Hochhäuser ein. Unterbrochen wird die moderne Skyline von grünen, liebevoll angelegten Parks mit Seen, auf denen Ruder- und Elektroboote vermietet werden. Nachdem wir im O. Park Hotel eingecheckt haben beziehen wir unsere Zimmer im 9. Stock. Diese empfangen uns mit einem sensationellen Blick über die Stadt, dem auch Squip nicht wiederstehen kann…

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Blick vom Hotel in Incheon – und unser kleiner Squip war auch mit dabei…

Da wir am späten Nachmittag gelandet sind, haben wir noch etwas Zeit, die grüne Parklandschaft neben dem Hotel zu erkunden. Müde, hungrig und durstig entschieden wir uns dann in Lottes Shopping Center, gegenüber dem Hotel, zu gehen, und uns am koreanischen Essen zu versuchen. Um 20 Uhr sind wir so müde, dass wir uns gerne in die sehr weichen und bequemen Betten fallen lassen.

2. Tag: Nach einem tollen Frühstück mit Panoramablick im 11. Stock machen wir uns langsam wieder bereit für den Transfer zurück zum Flughafen. Überpünktlich kommt der bequeme Shuttle Bus. Mit einem höflichen Kopfnicken werden wir vom Concierge verabschiedet und kommen 20 min später wieder am Flughafen an. Das Einchecken der Koffer geht schnell. Unsere junge Reiseleiterin führt uns, sehr zum Erstaunen der Bediensteten, sicher durch alle Kontrollen. Die letzten Stunden vor dem Abflug verbringen wir dann in den zahlreichen Duty Free Shops. Pünktlich hebt der Flieger Richtung Hawaii ab.

2-3 Tag: Nach weiteren 9 Stunden Flug schalten die Stewardessen das Licht an, die Fensterblenden werden hochgezogen, Tageslicht durchströmt die Kabine. Die Passagiere und wir werden, nach einer kurzen Nacht alle langsam wach. Wir schauen aus dem Fenster und können schon die Hawaii Inseln Kauai und Niʻihau erkennen. Die Napali Coast Kauais zieht unter uns vorbei und nach weiteren 30 min setzt der Flieger zur Landung in Honolulu an. Vom Ankunfts Terminal geht es mit dem Wiki Wiki Shuttle Bus zum Hauptgebäude des Flughafens. Nach Fingerabdrücken und Fotos sind wir schnell mit den Formalitäten fertig. An der Vermietstation von Alamo erhalten wir endlich unseren Mietwagen. „Aloha auf Hawaii“ und „Take it easy“, so verabschiedet uns Tomy, als wir in unseren Wagen einsteigen. Auf dem Weg nach Waikiki stoppen wir erst einmal bei Starbucks, für ein zweites Frühstück.

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Waikiki Beach

Unser Hotel, das New Otani Kaimana Beach, liegt am südlichen Zipfel von Waikiki Beach, im Schatten des Kraters Diamond Head. Unsere Zimmer haben einen sensationellen Blick auf die Skyline von Waikiki und das Meer. Von unserem Balkon aus, ist das ganze hawaiianische Leben zu sehen: Die Surfer, die Outrigger Paddler, die Schwimmer, die Schnorchler, Taucher, Jogger, Radler, die Touristenbusse und selbst die startenden Flieger am anderen Ende der Stadt können wir am Horizont erkennen, darüber, kitschiger könnte es nicht sein, ein Regenbogen.

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New Otani

Wir machen, trotz einsetzender Müdigkeit noch einen Spaziergang am Strand entlang nach Waikiki und beschließen diesen Tag mit der untergehenden Sonne. Todmüde vom Flug, Jetlag, und der Zeitumstellung fallen wir in unsere Betten.

4. Tag: Um 5 Uhr am Morgen hält mich nichts mehr im Bett, da ich die koreanische Zeit in den Knochen habe. Ich setze mich auf den Balkon und sehe Hawaii beim Wachwerden zu. Die Straßenreinigung nimmt Ihren Betrieb auf und langsam klettern die ersten Sonnenstrahlen über den Diamond Head. Um 5:45 Ihr ist es hell. Wir frühstücken im Banyan Tree Restaurant direkt im Hotel, mit Blick über die ganze Bucht von Waikiki: jetzt fängt unser Urlaub so richtig an!

Mit 3 Wasserflaschen machen wir uns auf zu unserem ersten Ausflug auf Oahu. Durch die Villensiedlung von Kahala auf der Hauptverkehrsstraße H1 Richtung Osten. Ersten Stopp für Fotos ist die Steilküste von Kahauloa. Dann wollen wir eigentlich in die Wellen am Sandy Beach. „Zu hoch und zu gefährlich“, „das sei heute nur etwas für local people“, sagt uns Joey von den Life Guards.

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Südküste Oahus

Nach wenigen Minuten Weiterfahrt kommen wir zum Waimanalo Beach Park Lookout. Von hier aus entdecken wir schon den nächsten schönen Strand mit türkisfarbenem Wasser und akzeptablen Wellen. Im Wasser haben wir dann tatsächlich das Gefühl so richtig auf Hawaii angekommen zu sein. Unser Weg führt uns, nach einer Stunde Badepause, nach Kailua. Unterwegs sehen wir, vom Auto aus, die großen, grünen Schildkröten, die hier in der Nähe leben. Nach einem Stopp im Earth Food Store, in dem wir uns Lunchpakete besorgen, machen wir am Strand von Kailua ein Picknick. Mit Müslibrot, Bio Pizza und Salat ausgerüstet, suchen wir uns einen gemütlichen Platz am weißen Sandstrand. Ein blauer Himmel und ein Meer in allen Türkis- und Blautönen funkelt uns entgegen. Das Beste nach dem Schwimmen im Meer sind die Süßwasserduschen, die es an fast allen hawaiianischen Beachparks gibt. Dann machen wir uns, frisch geduscht, zum nächsten Starbucks auf, die es hier in Hawaii an jeder Ecke gibt.

Von Kailua sind es nur ca 30 min zurück nach Waikiki. Unterwegs machen wir einen Stopp auf dem Pali Pass. Über schroffe Klippen können die Besucher weit nach Osten über Kailua und Kaneohe blicken.

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Pali Aussichtspunkt auf Oahu

Ungefähr 1795 fand hier ein schrecklicher Kampf statt, bei dem die Krieger von Kamehameha dem I. über 800 feindliche Kämpfer über die Klippen stürzten. Geschockt schauen wir ins Tal, kann das sein? Konnten Sie die Menschen nicht mal hier im traumhaften Hawaii vertragen? Müde und mit leichtem Sonnenbrand kommen wir wieder am Hotel an. Versprochen hatten wir den Mädels heute noch einen Shopping Ausflug in das Ala Moana Shopping Center. Also raffen wir uns nochmal auf, die ca 700 Geschäft zu besuchen. Mehr als eine Stunde Shoppen geht beim besten Willen heute nicht mehr. Um 20 Uhr liegen wir alle im Bett!

 5. Tag: Nach Pfannkuchen und Eggs Benedikt im Banyan Tree Restaurant machen wir uns auf zu einem Ausflug nach Oahus Nordküste. Vorbei an Pearl Harbour und Pearl City kommen wir, nach einer Stunde Fahrt, zum Dole Visitors Center. Hier ist alles aus, von und über die Ananas ausgerichtet. Vom Schlafanzug mit Ananasaufdruck bis zu Sonnenbrille im Ananasformat. Wir entscheiden uns für Ananassaft und einen Smoothy, die hier schmecken wie sonst nirgendwo. Unser Weg führt uns vorbei an Haleiwa am die westlichen Strände, die kaum jemand kennt. Auf Höhe des Dillingham Airfields parken wir im Schatten der Palmen und gehen an den menschenleeren Strand. Ca. 10 große, grüne Schildkröten liegen in den brechenden Wellen am Riff direkt am Ufer. Unglaublich schön anzusehen. Nach ca. 1 Stunde am Strand fahren wir weiter zu den bekannten Stränden von Waimea Beach, Pipeline- und Sunset Beach.

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Waimea Beach

Im Winter laufen hier die Wellen bis 10 m Höhe ein. Jetzt im Sommer liegt das Meer vor uns wie eine Pfütze. Kaum vorstellbar, dass hier im Winter ab und zu sogar die Straßen wegen „High Surf“ gesperrt sind. Im Surfer Dörfchen Haleiwa gönnen wir uns einen Burger mit Pommes und ein Tuna-Avocado Sandwich, bevor es dann wieder zurück nach Honolulu und Waikiki geht. Auch heute schaffen wir es nicht, länger als 20 Uhr wachzubleiben.

6. Tag: Heute ist wieder Reisetag. Wir fliegen weiter auf die Insel Maui. Hawaiian Airlines bringt uns pünktlich in ca. 30 min über Molokai und Lanai nach Kahului / Maui. So sehr hätten wir uns über einen Blumenkranz, einen Flowerlei, zur Begrüßung gefreut, aber ohne Agentur gibt es auch keinen Lei. Vielleicht auf einer der Fiji Inseln?

Unseren Alamo Mietwagen haben wir schnell bekommen und schon sind wir auf dem Weg zum Kanaha Beach Park, der nur 5 Minuten vom Flughafen in Kahului entfernt liegt. Hier sind sie nun, die ganzen Wassersportler, die Windsufer fahren in Luv übers Riff in die Wellen, die Kiter haben sich in Lee am Kite Beach eingerichtet. Heute bläst der Wind nicht ganz so stark, so dass auf dem Wasser noch viel Platz ist – an einem windigen Tag im Winter, bei hohen Wellen, ist hier auf dem Wasser und in den Wellen-Sets, die hereinkommen, kaum noch Platz.

Nach einem kurzen Imbiss, den wir uns vorher im Food Health Store organisiert hatten, machen wir uns auch schon wieder auf den Weg und fahren quer über die Insel auf dem Piilani Highway nach Kihei und von dort weiter nach Wailea. Wailea gehört zu den schönsten „Ecken“ Mauis und genau hier haben wir uns in einer Apartmentanlage eingemietet – das Outrigger Palms at Wailea liegt an einem Hang in einer wunderschönen Gartenanlage mit eigenem kleinen Pool – zum Meer sind es zu Fuß nur ca. 10 Minuten – aber wer läuft schon in USA – alle fahren sie mit dem Auto und so auch wir und brauchen bis zum Strand nur 3 Minuten.

Steilkueste Kahauloa

Auf dem Weg zum Apartment waren wir noch im Foodland, einem Supermarkt, der rund um die Uhr geöffnet ist, für den Fall, dass nachts um 3 Uhr mal das Klopapier ausgehen sollte. Nachdem wir von Jenny an der Rezeption unseren Wohnungsschlüssel bekommen haben, ziehen wir schwer bepackt mit Koffern und Tüten (natürlich aus recycltem Papier) in unsere 4 Wände ein. Eine super Unterkunft, sogar mit Blick über den Rasen in den Sonnenuntergang und aufs Meer – vor uns liegt Lanai. Zum Abendessen haben wir uns mit Helga, einer guten alten Freundin und seit vielen Jahren auch Geschäftspartnerin, verabredet. Helga kam vor 20 Jahren nach Hawaii hat vor 13 Jahren Tom, einen richtigen Hawaiianer geheiratet und lebt nun glücklich und sehr erfolgreich hier in Wailea. Es gibt eine sagenhaft gute Pizza bei Mateo, einem bekannten Italiener hier im Wailea Business District.

Wieder geht ein langer Tag zu Ende – und wir freuen uns schon auf morgen – da haben wir einen Ausflug nach Hana geplant.

7.Tag: Eigentlich hatten wir uns vorgenommen früh zu starten, aber bei drei Mädels ist das nicht so einfach. Und so kommen wir erst gegen 09.00 Uhr los. Unser Ziel heute ist Hana und der National Park „The Seven Pools oder The Pools at Ohe‘o“. In nur 20 Minuten haben wir auf dem Mokulele Highway die Insel überquert, kürzen geschickt bei der alten Zuckerrohrfabrik, den Weg über Kahului ab und legen unseren ersten Stopp in Sprecklesville Beach ein, einem Strandabschnitt, den nur Windsurfer und Kiter finden wollen …… er liegt direkt in der Verlängerung der Startbahn des Flughafens.

Vor 18 Jahren hatten wir hier geheiratet, und sind wir an den Ort mit unseren zwei Töchtern zurückgekehrt. Im kleinen Touristennest Paia versorgen wir uns mit Sandwichs und Wasser und machen uns dann auf, die gefühlten 3500 Kurven nach Hana abzufahren. Die Fahrt ist eindrucksvoll, entlang der Steilküste, vorbei an Wasserfällen und kleine Pools und durch den, wie ein grüner Tunnel wirkenden, tropischen Regenwald. Nach 2 Stunden und einen Stopp am Imbiss „Halfway to Hana“ erreichen wir die Bucht von Hana. Hier hängen die Wolken tief, wie wohl das ganze Jahr über, aber es ist warm und so suchen wir uns ein Plätzchen am Hafen zum lang herbeigesehnten Mittagessen. Das Meer in diesem natürlichen Hafenbecken ist sehr trüb und lockt nicht unbedingt zum Baden. Von Hana sind es noch ca. 30 Minuten zu den Seven Pools, der nette Ranger am Kipahulu Visitors Center nimmt für den Parkplatz eine kleine Gebühr und macht uns auf die Unfälle unter den Wasserfällen vom letzten Jahr aufmerksam. Trotzdem machen wir uns mit einer Wasserflasche auf den Pipiwai Trail auf, um die Waimoku Falls zu suchen.

Im Dickicht des Pipiwai Trails

Durch stockfinsteren dicht stehenden Bambuswald schwitzen wir uns langsam den Hügel hinauf, um nach ca. 45 Minuten den Wasserfall zu erreichen. Früher durfte man sich noch unter den Wasserfall stellen, der aus ca. 60 Meter in die Tiefe stürzt heute macht uns ein Schild darauf aufmerksam, dass man bis hierher und nicht weiter gehen darf … also wird es nichts aus der ersehnten Dusche, auf die wir uns während des kleinen Marsches so gefreut hatten. Die Moskitostiche, die wir uns unterwegs eingefangen haben, spüren wir im Moment noch nicht. Unser Auto erreichen wir im Regen, der hier liqud sunshine genannt wird, und lassen uns alle erschöpft in die Sitze fallen. Eigentlich sollte man hier nun den gleichen Weg wieder zurück auf die andere, die zivilisiertere, die von der Sonne verwöhntere Seite Mauis fahren.

Waimoku Falls

Wir aber entscheiden uns, die Nordostküste von Maui weiter zu umrunden und setzen unsere Fahrt auf Schotterpisten fort. Die Landschaft wird immer spektakulärer, die Klippen immer höher, der Wind immer stärker – hier machen wir die schönsten Bilder unserer Tour.

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Maui Nordküste

Langsam umrunden wir den Teil der Insel, der so gut wie unbewohnt ist. Inzwischen befinden wir uns auf der trockenen Seite der Insel, und fahren im Schatten des Vulkanes Haleakala durch eine Mondlandschaft mit grünen Grasinseln, die von braunen Kühen abgeweidet werden. Die Straße ist sehr viel besser geworden und liegt jetzt wie ein Teppich auf der Mondlandschaft, die Sonne geht langsam direkt über der Straße unter und nimmt uns die Sicht nach vorne. Kurz nach 6 Uhr ist es dunkel. Wir fahren vorbei an Kula und Makawao und senken uns wie ein landendes Flugzeug aus 1600 m Höhe langsam hinunter Richtung Kahului. Wieder war es ein langer Tag, der sich aber gelohnt hat. Wir haben viel gesehen und erlebt.

….to be continued….

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