Kunden-Reisebericht: Hawaii Rundreise September 2017


Kauai: Küstenformation - vom Hubschrauber aus

Kauai: Küstenformation – vom Hubschrauber aus

Große Hawaii-Rundreise“, eine schöne Reise, die ich nicht bereue!
Hier mein ganz persönlicher Reisebericht:

Eine Gruppenreise steht und fällt mit den Gruppenmitgliedern. Wir waren eine kleine, recht homogene Gruppe aus 5 Mitgliedern, 3 weiblich, 2 männlich mit einer Altersspanne von 38 bis 73 Jahren, was sich aber in keiner Weise als negativ herausstellte. Für ein Mitglied der Gruppe war es die 1. Gruppenreise, deshalb fehlte es da noch ein bisschen am Verständnis dafür, dass man bei einer Gruppenreise Individuelles zurückstellen und bei Gruppenaktivitäten immer pünktlich sein sollte.

Im Vorfeld hatte ich mir Sorgen gemacht, ob ich die 3 Hin-Flüge hintereinander (2x Langstrecke, 1 x Kurzstrecke) nach Kona/Big Island verkraften könnte. Aber – kein Problem; und Korea Air ist wirklich in jeder Hinsicht empfehlenswert. Einziger Negativpunkt: Es war ein Direktflug Seoul-Honolulu mit Stopp in Tokyo. Wir mussten wie bei einem Transitflug alle aus dem Flieger, wurden in einem Kreis wieder zum Einchecken geleitet und mussten erneut durch die Sicherheitskontrollen. Durch einen Aufpreis hätte ich das aber vermeiden können.

Big Island: Kealakua Bay

Und dann waren wir in Kona auf Big Island, unserer 1. Station.
Tja, Kona. Warum gerade „Kona“ und nicht (auch)  „Hilo“, das hat sich mir leider nicht erschlossen. Kona ist auf der trockenen Westseite von Big Island, während sich Hilo auf der wettermäßig weniger schönen Ostseite der Insel befindet. Aber in Hilo ist alles das mühelos zu organisieren und zu erleben, was diese wunderschöne Insel so besonders macht: Flüge mit dem Hubschrauber über die Vulkankrater, Bootstouren zu der Stelle, an der die glühende Lava ins Meer fließt, Touren durch den „Vulkanpark“ und und….
In Kona war die Hotelanlage (Royal Kona Resort) in Ordnung, es gab einen sehr schönen Barbereich am Meer, den man aber nur benutzen konnte, wenn man etwas bestellte. Im Bereich des Pools gab es Sitzmöglichkeiten, ohne etwas verzehren zu müssen. Es gibt in Kona selbst keine besonders schöne Strände und auch sonst wenig Besonderes, aber einen guten Supermarkt.

Der Reiseführer Torsten lebt in Kona. Er machte mit uns eine schöne Tour durch das historische Kona. Im Nationalpark in der Hönaunau-Bucht begegneten wir erstmals der beeindruckenden alten hawaiianischen Kultur, von der insgesamt auf Hawaii nicht mehr  so viel erhalten ist.

Auf die im Programm am 2. Tag  angebotene Tour „Vulkanpark“ musste ich leider verzichten. Als begeisterte Hubschrauberfliegerin wollte ich unbedingt über die Vulkane fliegen. Also hatte ich von Deutschland aus einen sehr teuren Flug gefunden, der tatsächlich ab Kona ging. Er beinhaltete im Anschluss auch die Vulkanpark-Tour  – in einer englischsprachigen Gruppe, was für mich aber kein Problem war. Leider war es terminlich aber so, dass sich der Flug und der Ausflug mit Torsten überschnitten, was ich sehr schade fand. Von Hilo aus wäre das alles wesentlich einfacher und günstiger gewesen.

Big Island: Lava fließt ins Meer – vom Hubschrauber aus

Der Flug über die Vulkane, die weiten, einsamen, manchmal silbrig glänzenden Lavafelder und danach in die grünen, tief eingeschnittenen Täler auf der Ostseite hinein hat meine Erwartungen voll erfüllt. Von der „Vulkanpark-Tour“ hatte ich mir insgesamt mehr versprochen. Ich glaube, jeder erwartet dabei im Stillen den Anblick von glühender, fließender Lava oder ähnlich Spektakuläres. Das gab es leider nicht! Aber wir besuchten eine Bucht mit schwarzem Sand, auf dem sich einige der grünen Meeresschildkröten ausruhten und hatten auf dem Weg schöne Ausblicke.
und Hilo!
Weil ich zu dem Zeitpunkt am Ende der Tagestour mit Torsten ja nicht dabei war, wurde ich nicht von ihm gefragt, ob ich bei dem Flug über Kauai mitmachen wollte und wurde deshalb auch nicht angemeldet. Durch Zufall erfuhr ich noch davon und konnte reagieren. Das fand ich gar nicht so gut!

Der Hubschrauber-Flug über Kauai war einer der Gründe für diese Reise!!! Das Interesse der Reiseleiter an individuellen Flug-Reservationen war insgesamt nicht so groß, wohl, weil sie den Flugpreis vorstrecken müssen. In Deutschland hatte man mir ausdrücklich gesagt, ich solle lediglich den Hubschrauberflug in Kona von Deutschland aus buchen. Anita von der betreuenden Agentur (Island Accomodations Hawaii) hat schließlich alles in Ordnung gebracht.

Thema „Reiseführer“.
Wir erfuhren, dass es nach der Wende einen richtigen Hawaii-Boom mit sehr vielen deutschen Gästen gegeben habe. Mittlerweile sei es ganz anders, und es gäbe auf jeder Insel nur noch einen, meist älteren Deutsch sprechenden Reiseführer. Torsten war auf Big Island ein insgesamt kompetenter, freundlicher Reiseführer.

Es war interessant, an den verschiedenen Orten die verschiedenen Typen von Reiseführern zu treffen. Von fast allen hörten wir, wie teuer und auch schwierig das Leben und Überleben auf Hawaii sei. Es muss etwas Besonderes am Leben dort sein, dass man trotzdem dort bleibt. Torsten sagte sinngemäß: Mühsames Leben, aber dafür in paradiesischer Umgebung!

Am besten gefallen haben mir persönlich die Reiseführerin Charlotte auf Kauai und danach Liana in Oahu, am wenigsten sprach mich der Reiseleiter auf Maui an, dessen Sorge um seinen Van für mich „spaßtötend“ rüberkam. Wir bekamen gleich zu Anfang genau Anweisungen, was wir im Auto zu lassen hätten, beim Einsteigen wurden unsere Schuhsohlen unauffällig-auffällig kontrolliert, und wir sollten möglichst bei Stopps alles aus dem Auto mitnehmen, damit kein Bösewicht ermutigt würde, das Auto aufzubrechen. Die andere Seite der Medaille war natürlich ein tipptopp sauberes Auto mit fotografier-freundlich geputzten Fenstern. Es hätte insgesamt noch mehr Spaß gemacht, wenn der Reiseleiter eine gewisse Begeisterung ausstrahlt hätte.
Die Reiseleiterin auf Malokaii war eine ganz besondere ältere Dame, von der Fahrerin Cathleen liebe- und respektvoll mit „Auntie“ angesprochen. Vielleicht wäre da doch noch mehr an Hintergrundinformationen möglich gewesen, denn laut Reiseführer ist Molokai die „hawaiianischste“ der Inseln. Durch „Auntie“  lernten wir aber Orte kennen, an denen sich die Menschen auf Malokaii im Alltag treffen. Das war interessant.

Auf Oahu erschien mir die Reiseleiterin Liana (Halb-Hawaiianerin)  besonders kompetent. Sie informierte perfekt und richtete sich nach unseren Wünschen. Sie überraschte uns gleich zu Beginn mit einem temperamentvollen Bekenntnis zu Donald Trumps Politik, das wir schweigend anhörten. Jedem das Seine!

Im Reiseführer hatte ich gelesen, dass besonders Deutsche von Kauai begeistert sind. So ging es auch mir.
Wir waren in einem Hotel untergebracht, dessen Gelände direkt an den Pazifik grenzte (Islander on the Beach). Wenn ich die Augen schließe, sehe ich uns alle am letzten Abend dort in einem nahe gelegenen Strandrestaurant sitzen, der Pazifik rauscht leise, der Mond steht über den Palmen, gutes Essen, hawaiianische Musik……. seufz…..!!!!

Die beiden Ausfüge zum Waimea Canyon und nach Hanalei waren bemerkenswert schön, auch, weil Charlotte nicht nur sehr viel wusste, sondern auch, weil sie spontan auf uns einging und eine positive Stimmung verbreitete.

Charlotte bot uns neben dem Besuch eines lokalen Farmermarktes noch ein ganz besonderes Erlebnis: Beim Ausflug nach Hanalei besuchten wir eine alte Freundin von ihr. Es war eine Dame von 88 Jahren, eine Künstlerin und Fotografin, die nach dem Tode Ihres Mannes allein in ihrem Haus am Strand wohnt und sich – so Charlotte, besonders über deutsche Besucher freut. Dieses Haus mit seiner sehr individuellen Ausstattung und dem allgegenwärtigen Pazifikblick erschien mir wie ein Traum. Das Haus ist auf Stelzen gebaut, denn der Strand und das (unberechenbare) Meer liegen gleich davor. Am Strand lag auch eine schlafende Mönchsrobbe. Diese seltene Robbenart gibt es um Hawaii; eine weitere Mönchsrobbe sah ich am Strand von Waikikii. Pierce Brosnan ist übrigens ein Nachbar der alten Dame.

Kauai: Küstenformation – vom Hubschrauber aus

Das Highlight war aber für mich tatsächlich der Hubschrauberflug!
Die eindrucksvolle Landschaft entfaltet aus der Vogelperspektive noch eine besondere Wirkung. Die Strukturen der Felsschichten, die unendlich vielen Grün-Schattierungen, vermischt mit Rot und Braun – fantastisch! Wenn der Hubschrauber langsam eng an den steilen, grün bewachsenen Klippen hochsteigt, den Kamm überfliegt und man dann sieht, dass es dahinter tief, tief, tief hinuntergeht, dann ist das wirklich atemberaubend.

Überall die Wasserfälle, deren Größe man gar nicht einschätzen kann – einfach toll. Kein Wunder, dass das hier Kulisse von mehreren Filmen war. Kauai – mein absoluter Favorit!

Maui war ganz anders.
Nach unserer Ankunft fuhren wir über zum Teil sehr schmale Bergstraßen in den Norden von Maui. Auf der Fahrt erfreuten wir uns an tollen Ausblicken.

Unser historisches Hotel (Pioneer Inn in Lahaina) lag direkt am Hafen. Mein Zimmer (48) war nahe an einer großen Maschine, vielleicht ein Generator, der sehr laut war und manchmal mein Zimmer erzittern ließ; auch die Klimaanlage war laut. Nachdem ich mich an die Klimaanlage (aber nicht an die andere Maschine) gewöhnt hatte, genoss ich den Charme des Hotels und seine zentrale Lage.

Der Schock kam im nahen Zentrum: Touristen, Touristen, meist Amerikaner, dazu die typischen Touristen-Läden in großer Zahl: Klamotten, Schmuck, Galerien, Souvenirs, Klamotten…
Ne, das gefiel mir nicht!  „Wie Mallorca“, fasste ein anderes Gruppenmitglied zusammen.
Zwei weitere Ausflüge zeigten ein anderes Gesicht der Insel: wunderschöne Buchten mit Traum-Ausblicken auf Himmel und Meer, Strände, an denen wir grüne Meeresschildkröten beobachten konnten und schließlich auf dem Hana-Ausflug üppige, farbenprächtige Vegetation, auch Regenwald. Das versöhnte mich wieder ein bisschen. Überall um Hawaii gibt es noch gesunde Korallenriffe, die man gut von außen erkennen kann.

Grüne Meeresschidkröten am schwarzsandigen Strand

Unsere nächste Insel war Molokai. Der Flug dorthin und später zurück nach Honolulu war ein echtes Erlebnis: In ca. 1000 m Höhe flogen wir mit „Mukulele Air Service“ in einer einmotorigen Maschine mit 10 Sitzen über Wasser und Land. Das ist noch echtes Fliegen!

Gar nicht gut fand ich, dass man uns auf Maui sehr früh, zu früh zum Flughafen gebracht hatte und wir nach meiner Meinung unverhältnismäßig lange warten mussten. Der Mukulele Abflugbereich ist auch nicht so prickelnd. Leider musste ich beim Einchecken unerwartet mein normal großes Bordcase auch mit abgeben (Begründung: Weil es Räder hat!!!) und ich fühlte mich unwohl ohne meine wichtigen Sachen, die ich ja mangels weiterem Gepäckstück nicht umpacken konnte.

Was ist nun das Besondere oder Sehenswerte an Malokai? Eigentlich nicht viel, auch landschaftlich nicht! Die Lepra-Kolonie, die man von oben sehen kann, der Phallus-Felsen (naja!), die Kirchen von Pater Damien…?

Mein Eindruck war, dass man sehr nett und freundlich, aber doch mühsam versuchte, die Zeit bis zu unserem Abflug auszufüllen. Wie sagte Cathleen schon einige Zeit vor dem Transfer zum Rückflug: „Was machen wir jetzt, Sie haben schon alles gesehen.“

Wie ich schon andeutete,  fand ich es besonders interessant, einen kleinen Einblick in das Alltasleben der Menschen von Molokai zu bekommen. Wir konnten in der örtlichen Bakery (Kanemitsu’s Bakery Coffee Shop)  frühstücken, die offensichtlich auch als Kommunikationszentrum fungiert. So leben also  die Leute von Molokai, denen man nachsagt, dass sie den Tourismus nicht so sehr mögen; auch um den Preis, dass es vielen finanziell nicht so gut geht.

Das Hotel  (Hotel Molokai) machte im Empfangsbereich einen netten Eindruck, dagegen war mein ebenerdiges Bungalow-Zimmer unerfreulich. Es war unglaublich aufgeheizt; schwierig zu lüften und ein fest installierter Ventilator blies genau auf das Kopfkissen. An erholsamen Schlaf war nicht zu denken. Am Morgen wurde ich von lebhaftem Autoverkehr geweckt, weil die Hauptverkehrsstraße irekt oberhalb der Hotelanlage verlief. Und das auf Malokai! Absoluter Lichtblick war das neu eröffnete Restaurant.
Als lebendes Andenken habe ich von dort im Koffer eine Kakerlake mitgebracht, deren Leben dann in Honolulu endete. Das hat mich aber nicht sonderlich aufgeregt hat, damit muss man rechnen.
Natürlich hat es jede Insel schwer im Vergleich zu Big Island und Kauai!

Als Abschluss der Reise waren 3  Tage auf Oahu angesetzt, d.h. in Honolulu. Nun, Honolulu ist eine der größten Städte des Pazifiks und das merkt man auch, wenn man dort ankommt. Unser Hotel lag am Ende des berühmten Waikiki– (hinten betonen!) Strandes und ich meine, dass jeder von uns vom Zimmer aus einen zumindest kleinen Meerblick hatte. Das war toll. Wir hatten insgesamt 3 volle Tage dort, der 1. und der 3. waren „frei“, für den mittleren war ein Ganztagesausflug mit Liana angesetzt. Vielleicht wäre der Ganztagesausflug am 1. Tag besser gewesen!

Vom Stadtteil Waikiki war ich nicht so angetan, dazu gab es aber in der Gruppe konträre Ansichten. Für mich waren sowohl der (volle) Strand, die Hauptstraße mit den Luxusmarken-Läden aus aller Welt und die dort flanierenden Menschenmengen völlig austauschbar mit anderen Orten auf der Welt. Die wenigen „alten“ Hotels mit den Luxus-Empfangshallen erinnerten mich an die Cote d’Azur. Natürlich, überall gute Stimmung, Musik, Events für alle Sinne – aber eben alles menschengemacht und eigentlich dafür da, die Menschen zum Kaufen oder Verzehren zu verführen.

Da fielen mir die wunderbaren Naturschauspiele auf Kauai und Big Island ein und ich habe mir gewünscht, dort zu sein.

Der Ganztagesausflug mit Liana zeigte dann doch, dass es auch auf Oahu beeindruckende Natur gibt; Das Meer war postkartenblau, das Wasser hatte Farben in allen Blau-und Türkisschattierungen, davor und darin die dunklen Lavafelsen – traumhaft. Daran konnte ich mich kaum satt sehen. Gelbe Strände mit wenig Menschen gab es auch; das heißt, Waikiki ist wahrlich nicht alles auf Oahu!

Unterwegs aßen wir besonders leckeres Ananaseis bei „Dole“. Natürlich hatte ich mir vorgestellt, auf Hawaii viel frische Ananas zu essen. Allerdings gab es sie gar nicht überall und wenn, dann sehr teuer. Der Grund dafür ist, dass kaum noch Ananas auf Hawaii angebaut wird – woanders gibt es sie billiger. Ebenso erging es dem Zuckerrohr.

Überhaupt: Das Leben ist teuer auf Hawaii und das in jedem Bereich! Es hieß, die Preise lägen mindestens 30 % über denen im amerikanischen Mutterland, weil so vieles erst zu den Inseln gebracht werden muss. Wir merkten es beim Einkaufen von Lebensmitteln und in der Gastronomie. Nur in den letzten 4 Tagen war ein Hotel-Frühstück inkludiert, davor haben sich die meisten von uns weitgehend selbst verköstigt und mussten einkaufen.

Auf fast jeder Insel besuchten wir eine Stelle, an der Kaffee oder Macadamia Nüsse angebaut, verkostet und verkauft wurden. Diese Produkte prägen das Bild von Hawaii. Man denkt, bei dieser üppigen Vegetation muss es doch Gemüse und Früchte in Hülle und Fülle geben. Das ist nur teilweise so, z.B. können Tomaten nicht angebaut werden, weil ein bestimmter Schädling die Pflanzen zerstört. Kernobst braucht eine Winterpause und und und…. Aber natürlich, Papayas und andere Früchte schmecken auf Hawaii frisch ganz köstlich.

Ich fand am 1. Tag in Honolulu ein gleichgesinntes Gruppenmitglied und wir stiegen den Diamond Head Crater hinauf. Sehr viele Menschen hatten die gleiche Idee, und der Aufstieg war recht anstrengend. Der Blick von oben war aber sehr schön. Wir beschlossen auch, als besonderen Abschluss am letzten einen Flug über Oahu in einem Hubschrauber ohne Seitentüren zu machen – ca. 500 m über dem Boden oder dem Wasser. Das war schon ein besonderes, sehr windiges Erlebnis!

Und dann war der Rückreisetag gekommen. Diesmal hatte ich eine Hotel-Übernachtung in Seoul, das mich mit grauer, drückender Schwüle und Regen empfing. Am Flughafen war ich diesmal auf mich selbst gestellt und hatte doch viel Mühe, den Hotel-Shuttlebus zu finden. Die mitgegebenen Angaben „Ausgang C 14 “ waren nicht wirklich hilfreich, es hätte heißen müssen „Bussteig C14“. Es war eigentlich egal, durch welchen Ausgang man das Flughafengebäude verließ, denn die Bussteige waren alle außerhalb des Gebäudes an der Straße. C 14 war allerdings noch eine Straße weiter vorn.

Unerfreulich fand ich, dass bei beiden Rück-Tagflügen der Korea Air nach kurzer Zeit die Kabine den ganzen Flug über teilabgedunkelt wurde. Das ist mir aufs Gemüt geschlagen. Aber vielleicht ist das bei allen Airlines so üblich – ich erlebte es „so“ das erste Mal.

Nun fragen Sie nach meinem persönlichen Fazit.
Es war eine gut organisierte, sehr schöne Reise! Frau Storz von „Pacific Travel House“ hat mich im Vorfelde bestens beraten.
Alles hat ausnahmslos geklappt, auch dank der Menschen, denen wir nur kurz begegneten, wenn sie sich um unsere Ankunft (mit „Lei“), Abreise oder um die Transfers kümmerten.

Wenn ich die Reise wiederholen würde, dann in umgekehrter Reihenfolge, ohne Molokai und nicht nur nach Kona, sondern auch nach Hilo. Warum, merkt man sicher schnell, wenn man meinen ganzen Bericht liest.

In diesem Sinn: ALOHA und MALOHA !!


  1. Avatar

    Hallo.

    Tolle Bilder, Hawaii ist einfach ein Traum 🙂

    Wir waren jetzt schon 2 mal dort und sind immer wieder erstaunt über die unglaubliche Vielseitigkeit der einzelnen Inseln. Man kann dort auf jeden Fall einen Traumurlaub verbringen!

    Unsere Reiseberichte über Hawaii gibt es hier: https://one-million-places.com/tag/reiseberichte-hawaii

    Wir würden uns über einen Gegenbesuch natürlich sehr freuen.

    Liebe Grüße
    Michael & Sandra

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