Motu-Hopping

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Wo:
rund um die Hauptinsel

Wie hinkommen:
mit ansässigen Exkursionsbetreibern

Für wen:
alle

Als Motus werden die kleinen Riffinseln bezeichnet, die sich um die vulkanische Hauptinsel gruppieren. In einem Ring rund um Maupitis Hauptinsel liegen gleich fünf dieser Inselchen. Ein Ausflug lohnt zu allen gleichermaßen. Bereits die Überfahrt ist ein Erlebnis für sich: in der flachen, türkisfarbenen Lagune tummeln sich kleine Haie, Manta- und Leopardenrochen sowie bunte Rifffische. Auch die berühmten Korallenkessel, in denen oft Perlen gezüchtet werden, kann man bestaunen.

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Motu Pitihahe

Ganz im Süden der Hauptinsel liegt das kleine Motu mit dem Namen Pitihahe. Nur hier wächst endemisch die Blume Tiare Hina, auch als Mondgöttin bekannt.

Motu Tiapaa

Auf dem gegenüberliegenden Motu Tiapaa hat man erst vor kurzem eine alte Kultstätte, die Marae Ofera, entdeckt, die es von Besuchern zu erkunden gilt.

Motu Tuanai

Hier befinden sich der Inselflughafen sowie einige kleine Privatpensionen. Beliebt ist hier ein Inselspaziergang. In 3 Stunden hat man das Motu einmal umrundet.

Motu Paeao

Auf der kleinsten Insel liegt eine der größten Attraktionen, eine archäologische Fundstätte aus dem 9. Jahrhundert. Die 16 Gräber zählen damit zu den ältesten Kulturstätten in ganz Polynesien.

Motu Auira

Auf dem größten Motu befinden sich große Melonenplantagen sowie Windkraftanlagen, die man besichtigen kann.

© Bilder: Fahrt zu den Motus / Zoltan Lengyel | Lagune Motu / Rodolphe HOLLER